Titelaufnahme

Titel
Qualifizierung und Validierung von Peptid-basierten Brustkrebs-Autoantikörper-Biomarkerprofilen
Weitere Titel
Qualification and validation of peptide-based breast-cancer-autoantibody-biomarker-profiles
VerfasserMorgenbesser, Oskar
Erschienen2014
Datum der AbgabeJuli 2014
SpracheEnglisch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Brustkrebs / Antikörper / Peptid Motif / Luminex bead assay / Biotin - Streptavidin / BRB statistics
Schlagwörter (EN)Breast cancer / antibody / peptide motif / Luminex bead assay / Biotin - Streptavidin / BRB statistics
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Krebs ist weltweit die häufigste Todesursache, wobei 1/8 aller diagnostizierten Fälle Brustkrebs ausmachte. Mit den heutigen Erkrankungsraten wird ca. jede achte Frau einmal in ihrem Leben an invasivem Brustkrebs erkranken. Da diese Rate nur sehr schwer gesenkt werden kann, ist es wichtig, die Mortalität so weit wie möglich zu senken. Möglich ist dies durch Früherkennung, jedoch sind die heutigen Untersuchungsstandards wie z.B. Mammografie nicht präzise genug, um Tumore rechtzeitig zu erkennen. Außerdem ist die Anzahl an falsch-positiven Diagnosen sehr hoch.

Der Tumorassoziierte-Antigen-Autoantikörpermechanismus bietet einen sehr viel-versprechenden Ansatz für frühzeitige Diagnosen. Das Prinzip dahinter basiert auf dem Testen von Patientenserum auf diese Autoantikörper mit der Hilfe von definierten tumorassoziierten Antigenen.

Während dieser Arbeit wurde das Ergebnis eines 178k-Peptid-Microarrays ausgewertet, um tumorassoziierte Antigene zu identifizieren, die für den genannten Test verwendet werden können. Der Fokus lag dabei auf Peptidsequenzen, die aus der Analyse der Arraypeptide nach gemeinsamen Sequenzen erstellt wurden. Diese Peptide wurden dann, mit Hilfe der Luminex xMAP-Technologie, auf ihren möglichen Einsatz als Klassifikatoren in einem Multiplexansatz getestet. Bedauerlicherweise waren die Resultate nicht sehr vielversprechend, weshalb das Experiment mit Optimierungen wiederholt werden sollte.

Zusammenfassung (Englisch)

Cancer is ranked as the leading cause of death worldwide and breast cancer makes up for 1/8 of all cancer cases. With today’s cancer rates approximately every 8th woman will develop an invasive form of breast cancer in her lifetime. As the rate itself can hardly be lowered it is necessary to reduce mortality as far as possible. This can be done through early detection but with today’s screening standards like mammography it is not possible to detect tumors early enough and moreover the false positive rate is very high.

The tumor-associated-antigen-autoantibody-mechanism (TAA-ABB-mechanism) is a very promising target for early diagnostics. The basic principle behind this is the screening of patient serum for these autoantibodies with the use of defined TAAs.

During this thesis data from a 178k-peptide-microarray that was analyzed to identity tumor-associated antigens that can be used for screening. The focus was set on peptide sequences that derived from analysing the peptides on the array for similar sequences. Afterwards the derived peptides were tested for their possible use as a classifier using the Luminex xMAP-technology for a multiplexed analysis. Unfortunately the results were not very promising and the experiment should be redone with optimizations.