Titelaufnahme

Titel
Der Einsatz des Ultraschalls in der Schwangerschaft. Baby-TV ohne Diagnose
Weitere Titel
The use of ultrasound during pregnancy. Baby TV without diagnosis
AutorInnenFelbermeier, Martina
GutachterKraus, Barbara
Erschienen2014
Datum der AbgabeJuni 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Schwangerschaft / Ultraschall / Baby-TV / Diagnose / Einsatz des Ultraschalls in der Schwangerschaft / Fötuspartys / werdende Eltern / Ultraschallbilder als Andenken / Fragebögen / Nicht Mediziner und schwangerenschall
Schlagwörter (EN)pregnancy / ultrasound / Babywatching / diagnosis / use of ultrasound in pregnancy / fötuspartys / upcoming parents / ultrasound imaging as a Keepsaking method / questionnaire survey / ultrasound not accomplished from a physican
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Kurzzusammenfassung

1. Ziel der Arbeit

Die hier vorliegende Arbeit zeigt den Einsatz des Ultraschalls in der Schwangerschaft als Baby-watching-Methode. Mittels spezifischer Fragen an werdende Eltern konnte erhoben werden, ob diese neue Methode überhaupt in Anspruch genommen werden würde, wie viel die Eltern dafür bereit wären zu bezahlen, ob sie die Fotos und/oder Videos ihren Freunden/der Familie bei sogenannten Babypartys zeigen würden und ob sie diese Untersuchungen auch von Nicht-Medizinern durchführen lassen würden.

2. Methode

Als empirische Methode wurde eine Fragebogenerhebung ausgewählt, die einerseits gleiche Fragen, andererseits aber auch geschlechtsspezifische Fragen für Mütter und Väter beinhaltet haben. Mittels quantitativ-deskriptiver Datenerhebung und dem Statistikprogramm SPSS (Stastistical Package for the Social Sciences) wurden die Fragen ausgewertet. SPSS ist ein vor allem in den Sozialwissenschaften weit verbreitetes Datenverarbeitungsprogramm, weshalb es auch in dieser Arbeit zur Auswertung angewandt wurde. Von dem Programm „Excel“ wurde bewusst Abstand genommen.[1]

3. Schlussfolgerung

Wenn Videos und Fotos vom Ungeborenen anfertigt werden, soll dies nur während der eigentlichen Trimester-Untersuchungen erfolgen. Hierbei können am Ende der Untersuchungen den werdenden Eltern schöne Sequenzen ausgedruckt und mitgegeben werden. Von der Anfertigung dieser Medien zum Zweck des Babywatchings ohne medizinische Indikation ist abzuraten.

Zusammenfassung (Englisch)

Abstract

1. Aim of Thesis

This thesis examines the use of ultrasound in pregnancy as a baby-watching method. Through specific questions to upcoming parents it was analyzed, if the new methods are accepted, how much money parents would spend and whether photos and videos might be shown to friends/family at so-called baby parties.

2. Method

As an empirical method, a questionnaire survey was selected, which includes on the one hand the same questions, but also gender-specific questions for mothers and fathers. The answers were analyzed by using the software SPSS (Stastistical Package for the Social Sciences). SPSS is a prevalent program in social sciences, therefore it was also used for this evaluation. Using Microsoft-Excel was not appropriate for this research.

3. Conclusion

If videos and photos of the fetus are taken, it should be done only during the regular trimester-investigations. At the end of the investigations nice pictures can be taken home and it is not recommended to take such pictures without medical indications.

Statistik
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