Titelaufnahme

Titel
Rauschsimulationen von Radiologischen DICOM-Bilder
Weitere Titel
Noise simulations of Radiological DICOM-Images
VerfasserLiebentritt, Andreas
Betreuer / BetreuerinSchneckenleitner, Christian
Erschienen2014
Datum der AbgabeJuni 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Signal-Rausch-Verhältnis / Bildqualität in der Radiologie / DICOM standard / Digital Imaging and Communication in Medicine / digital technology / MATLAB
Schlagwörter (EN)Signal-Noise-Ratio / Image Quality in Radiology / DICOM standard / Digital Imaging and Communication in Medicine / digital technology / MATLAB
Zugriffsbeschränkung
 _
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Kein Abbildungsverfahren funktioniert ohne Kontrast und kein Abbildungsverfahren ist rauschlos. Wenn der Kontrast niedrig, doch der Rauschpegel hoch ist, machen die willkürlichen Schwankungen, die dem Rauschpegel zuzuschreiben sind, es schwierig, die dem Kontrast zuzuschreibenden Schwankungen visuell festzustellen. Wenn das Rauschen ein beliebiges ist, wird seine Auswirkung auf das Bildsignal mit der Zeit oder mit wiederholten Messungen kleiner werden. Was passiert, wenn das Rauschen kein beliebiges ist? Dieser Typ Rauschen verringert sich nicht, wenn das gemessene Signal mit der Zeit gemittelt wird. Es kann aufgrund eines Störsignals im System vorkommen z.B. im Stromnetz, oder als Systemfehler im Abbildungsverfahren. Letzterer Signaltyp wird meist Bildfehler genannt. Im Bereich Bildverarbeitung können wir, zumindest gedanklich, die Energie, die wir messen, also das Bild (I), in folgendes unterteilen: „echte“ Signalschwankungen, welche charakteristisch für das abgebildete Objekt (S) sind, und „falsche“ oder „beliebige“ Schwankungen, welche nicht charakteristisch für das abgebildete Objekt sind – in anderen Worten: Rauschen (N).

Zusammenfassung (Englisch)

No imaging method works without contrast and no imaging method is free of noise. If contrast is low and noise is high then the random intensity variations due to noise will make it difficult to visually detect the intensity changes due to contrast. If the noise is random its contribution to the total image signal will diminish over time or repeated measurements. What happens if the noise is not random? This type of noise does not decrease when the measured signal is averaged over time. It can appear due to leakage of a spurious signal into the system (for the mains power supply for example) or some systematic error in the method of formation of the image. The latter type of signal is generally referred to as an artifact. Focusing on imaging we can, at least conceptually, separate the energy we measure, the image (I), into true signal variations that are characteristic of the imaged object (S), and spurious or random variations that are not characteristic of the image object – in other words noise (N).