Titelaufnahme

Titel
Ursache und Reduktion von metallinduzierten Artefakten in der Computertomographie
Weitere Titel
Cause and reduction of metal-induced artifacts in computed tomography
AutorInnenAlmasi, Dana
GutachterSchwarzmüller-Erber, Gabriele
Erschienen2015
Datum der AbgabeJanuar 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Orthopädie / Prothesen / Dual Energy CT / Extended Hounsfield Skala / iterativer Rekonstruktionsalgorithmus
Schlagwörter (EN)Orthopedics / Prostheses / Dual Energy CT / Extended Hounsfield scale / Iterative reconstruction algorithm
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Ausprägung von metallischen Objekten auf die CT-Bildqualität darzustellen. In diesem Zusammenhang wird die Auswirkung von Titanprothesen im Vergleich zu Keramikprothesen hinterfragt. Dazu werden die Metallartefaktreduktionsmaßnahmen der heutigen Zeit beschrieben.

Als Basis dieser Arbeit sind Studien aus dem Datenbanksystem „Springer“, „Pubmed“ und „Science Direct“ gewählt. Es wird die Homepage von „Siemens“, „Philips“ sowie „Toshiba“ herangezogen. Es werden Studien gewählt, die in den Jahren 2010 bis 2014 erschienen sind, um den neuesten Stand der Entwicklung aufzuzeigen.

Die Ergebnisse zeigen, dass Metallartefakte die Bildqualität beeinträchtigen. Dadurch wird die diagnostische Aussagekraft bezüglich anatomischer bzw. pathologischer Strukturen beeinflusst. (43,44)

Die Ausprägung der Metallartefakte ist abhängig vom jeweiligen Prothesenmaterial. Je höher die Ordnungszahl des metallischen Objektes, desto stärker ist die Ausprägung der Metallartefakte am CT-Bild. Daraus kann abgeleitet werden, dass Titanprothesen (OZ 22) die Bildqualität stärker beeinflussen als Keramikprothesen aus Aluminiumoxid, da Aluminium mit einer Ordnungszahl von 13 eine geringe Dichte aufweist als Titan. (4,6,8)

Als Metallartefaktreduktionsmaßnahmen können der Dual Energy CT, der iterative Rekonstruktionsalgorithmus sowie die Extended Hounsfield Skala genannt werden. (1,4,47,57)

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this thesis is to find out how metallic implants affect the image quality in computed tomography. In this context, the effect of titanium prostheses is questioned in comparison to ceramic prostheses. In addition, the metal artifact reduction measures are described.

Studies are selected from the database system „Springer“, „Pubmed“ and „Science Direct“. Furthermore the homepages from „Siemens“, „Philips“ and „Toshiba“ are used. Studies between 2010 to 2014 are used to show the latest technological developments.

The results show that metal artifacts affect the image quality, which manipulates the diagnostic value. (43,44)

Metal artifacts depend on the prosthetic material. The higher the atomic number of the orthopedic implant, the greater the severity of metal artifacts on CT images. Therefore titanium prosthesis (Atomic number 22) disturb the image quality much more than ceramic prosthesis from alumina. Aluminum has an atomic number of 13, which has a lower density than titanium. (4,6,8)

Dual Energy CT, the iterative reconstruction algorithm and the Extended Hounsfield scale are metal artifact reduction measures. (1,4,47,57)

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