Titelaufnahme

Titel
Die Anwendung nichtionischer, jodhaltiger, wasserlöslicher Kontrastmittel in der Computertomographie
Weitere Titel
The use of nonionic, iodinated, water-soluble contrast medium in computed tomography
AutorInnenHoffelner, Lisa
GutachterSchwarzmüller-Erber, Gabriele
Erschienen2015
Datum der AbgabeJanuar 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Jodkonzentration / Röhrenspannung / Computertomographie / Kontrastmittel
Schlagwörter (EN)Iodine concentration / tube voltage / computed tomography / contrast medium
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit jodhaltigen, nichtionischen, wasserlöslichen Kontrastmitteln, welche bei Computertomographie-Untersuchungen eingesetzt werden es wird die unterschiedliche Jodkonzentration dargestellt. In dieser kann nachgelesen werden, wie sich die unterschiedlichen Jodkonzentrationen auf die Bildqualität auswirken und welche Jodkonzentration bevorzugt verwendet wird, um eine hervorragende Bildqualität zu erzielen. Es ist ersichtlich, wie sich eine niedrige Jodkonzentration, 300mg Jod/ml, im Verhältnis zu einer hohen Jodkonzentration, 400mg Jod/ml, auf den Kontrast und in weiterer Folge auf die Bildqualität auswirkt. Es wird herausgearbeitet, ob bei der Kontrastmittel-Untersuchung trotz der vermehrten Schwächung der Röntgenstrahlen eine niedrige Röhrenspannung gewählt werden kann. Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine Literaturarbeit. Hierfür wird Literatur aus den Datenbanken „Pubmed“ und „Science Direct“, aus medizinischen Fachzeitschriften und medizinischen Büchern herangezogen. Die Ergebnisse geben Auskunft über die Applikation und dienen zur Beantwortung der Forschungsfragen.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper examines different iodine applications in contrast agents which are containing iodine and those who are not which are used in computered tomography. It is especially focused on the impact of the iodine application on the quality of the image. The question was raised which amount of iodine is mostly used to get images of excellent quality. Thereby, it could be displayed how a iodine application of 300 mg/l created images in comparison to a iodine application of 400 mg/l. It shall also be shown whether the examination with a contrast agent can be done with low tube voltage although the x-rays are more and more weakened. The paper is based on secondary literature which was found on databases such as „Pubmed“ and „Science Direct“, in medical papers and monographies. The avalaible studies examine iodine applications in examinations where contrast agents are used.

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