Titelaufnahme

Titel
Wohnungslose Frauen mit Schizophrenie als Zielgruppe der Wiener Wohnungslosenhilfe
Weitere Titel
Homeless Women with Schizophrenia as a Target Group of Vienna-Homeless-Help
VerfasserBejtullahi, Fiona
GutachterSteurer, Erich
Erschienen2015
Datum der AbgabeAugust 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Wohnungslosigkeit / Frauen / Schizophrenie / Wohnungslosenhilfe / Psychiatrie
Schlagwörter (EN)Homelessness / Women / Schizophrenia / Homeless Support System / Psychiatry
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Der Anteil der psychisch kranken Frauen an den Klient_innen von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe steigt. Darunter auch Frauen mit Schizophrenie. Diese Zielgruppe stellt Mitarbeiter_innen vor große Herausforderungen. Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, welche Anforderungen von den Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe (WWH) erfüllt werden und welche Angebots- Lücken geschlossen werden müssen, um Klientinnen mit Schizophrenie effektiv helfen zu können. Zu Beginn wird die Problematik der Wohnungslosigkeit von Frauen analysiert. Anschließend wird auf die Erkrankung Schizophrenie eingegangen. Es werden speziell jene Aspekte der Krankheit, und des Umgangs mit Betroffene herausgearbeitet, welche für die sozialarbeiterische Tätigkeit in der Wohnungslosenhilfe relevant sind. Anschließend werden Vorraussetzungen für die Betreuung der Zielgruppe identifiziert, und die derzeitigen Angebote der Wiener Wohnungslosenhilfe (WWH) auf deren Erfüllung hin überprüft. Verbesserungsvorschläge der Autorin schließen die Arbeit ab.

Zusammenfassung (Englisch)

The translated title of the following thesis is "Homeless Women with Schizophrenia as a Target Group of Vienna-Homeless-Help". The proportion of mentally ill women among the clients of organizations for homelessness is increasing. Among those is also the group of women with schizophrenia. This target group is posing major challenges for the staff. The aim of this work is to find out which requirements are met by the institutions of the Vienna-Homeless-Help (WWH) and which service gaps must be filled in order to effectively help clients with schizophrenia. At the beginning the phenomenon of female homelessness will be analyzed. Following, the disorder of schizophrenia will be handled. The focus lies on the for social workers relevant aspects of the disorder, and ways of dealing with affected people. Then requirements needed for supporting this target group will be identified, and the current offerings of the Vienna homeless (WWH) checked for their compliance towards. Suggestions of the author complete the work.