Titelaufnahme

Titel
Migration & Delinquenz
Weitere Titel
Migration & Delinquency
VerfasserFrey, Lukas
GutachterLehr, Bernhard
Erschienen2015
Datum der AbgabeApril 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Migration / Delinquenz / Straffälligkeit / Migranten / Rechtsbruch / Rechtsnorm / Kriminalität / Ausländer / Ausländerkriminalität
Schlagwörter (EN)Migration / Delinquency / Migrants / Crime / Criminality
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die polizeiliche Statistik zeigt, dass Menschen mit Migrationshintergrund im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Bevölkerung um häufiger Straffällig werden als die einheimische Bevölkerung. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Ursachen die die delinquentes Verhalten von Migranten begünstigt vor dem Hintergrund der österreichischen Migrationsgeschichte und diversen kriminologischen Delinquenztheorien.

Des weiteren werden die Lebenswelten der statistischen Mehrheit der Migranten, unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus den kriminologischen Theorien und der Geschichte, in Verbindung mit aktuellen Bevölkerungsstatistiken aus dem Hellfeld in den Blickpunkt gerückt.

Die Ergebnisse der Kriminalitätsbelastungsstatistik wird in der Folge kritisch beleuchtet und differenziert betrachtet.

Abschließend werden die Ergebnisse dieser Arbeit im Rückblick auf die anfängliche Fragstellung erläutert und die sozialarbeiterische Relevanz erarbeitet.

Zusammenfassung (Englisch)

Police statistics show that people with a migration background in proportion to their share of the population are many times more likely to be delinquent than the native population.

This work deals with the causes of the delinquent behavior of migrants by taking the Austrian migration history and various criminological theories of delinquency into account.

Furthermore, the living environment of the statistical majority of people with a migration background are moved in the spotlight along with the theses of the criminological theories and the migration history in conjunction with current population statistics from the bright field.

The results of the crime rate statistics are then critically examined and viewed differently.

Finally, the results of this work are discussed in review of the initial questions and what they mean for social work.