Titelaufnahme

Titel
Schizophren und süchtig? – Der Zusammenhang zwischen der Schizophrenie und der Substanzstörung und dessen Bedeutung für die Soziale Arbeit.
Weitere Titel
Schizophrenic and addicted? – The connection between schizophrenia and a substance disorder and its significance for the social work.
AutorInnenFriedl, Philippa
GutachterFröhlich, Thomas
Erschienen2015
Datum der AbgabeApril 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Schizophrenie / Substanzstörung / Komorbidität / Doppeldiagnose / Soziale Arbeit / Psychische Erkrankung
Schlagwörter (EN)Schizophrenia / Substance Disorder / Comorbidity / Dual Diagnose / Social Work / Psychische Erkrankung
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Schizophrenie und die Substanzstörung stellen beide sehr komplexe psychische Erkrankungen dar, die oft mit Ausgrenzungen und Vorurteilen verbunden sind. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit diesen beiden Krankheitsbildern und insbesondere mit der Problematik, die entsteht, wenn beide Erkrankungen zusammentreffen. Ziel ist es einerseits, einen Überblick über diesen besonderen Fall der Komorbidität zu geben und andererseits, die Zusammenhänge mit der Sozialen Arbeit aufzuzeigen.

Vorerst wird versucht, die unterschiedlichen Facetten der Krankheiten Schizophrenie und Sub-stanzstörung zu zeigen und zu klären, was diese für Betroffene bedeuten können. Anschließend geht es um die Doppeldiagnose Schizophrenie und Sucht und insbesondere um die Fragen nach der Häufigkeit, der Ursache und der Behandlung dieser Komorbidität. Verbindungen zur Sozialen Arbeit werden während der gesamten Arbeit immer wieder hergestellt und am Ende mit einem Überblick über Berührungspunkte der Sozialen Arbeit mit Betroffenen der Doppeldiagnose Schizo-phrenie und Substanzstörung abgerundet.

Zusammenfassung (Englisch)

Schizophrenia and substance disorder both are very complex mental illnesses, often connected with exclusion and prejudices. The present paper deals with these two diseases and, in particular, with the problems arising, when both illnesses meet. The goal of this paper is to give an overview of this special case of comorbidity and to show the connections to the social work. The author dis-cusses the different facets of schizophrenia and substance disorder and reveals what the affected people have to face. Furthermore the paper deals with the dual diagnosis of the two sicknesses, their frequency, causes and medical treatment.

Relations to the social work are constantly shown and at the end of the paper there is a résumé of the contact points between the social work and the people affected with the dual diagnose schizo-phrenia and substance disorder.

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