Titelaufnahme

Titel
Hundegestützte Interventionen in der Offenen Jugendarbeit. Möglichkeiten, Wirkungen und Grenzen von Hunden im Offenen Betrieb
Weitere Titel
Dog-based interventions in the open youth work. Possibilities, effects and limitations of dogs in the open space
VerfasserPreiser, Marlene
Betreuer / BetreuerinSallaba, Petra
Erschienen2015
Datum der AbgabeApril 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Soziale Arbeit / Offene Jugendarbeit / Offener Betrieb / Tiergestützte Intervention
Schlagwörter (EN)Social Work / Open Youth Work / Open Space / Animal Assisted Interventions
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Tiergestützte Interventionen werden vermehrt im gesundheitlichen und psychologischen Setting angeboten, rücken aber in den letzten Jahren auch vermehrt in den sozialarbeiterischen Fokus. Diese Arbeit setzt sich mit dem Einsatz von Hunden in der Arbeit mit Jugendlichen auseinander. Zunächst wird auf die Offene Jugendarbeit als ein Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit eingegangen. Anschließend wird ein Grundlagenwissen bezüglich der tiergestützten Intervention und deren positive und ganzheitliche Auswirkungen auf den Menschen gegeben um in weiterer Folge die tiergestützte Intervention als eine mögliche Methode in die Offene Jugendarbeit, speziell in den Offenen Betrieb, zu integrieren. Es soll dargestellt werden, wie ein professionell eingesetzter Hund die Offene Jugendarbeit bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen kann. Abschließend werden noch die Grenzen dieser Methode beleuchtet und auf fachliterarische Kritikpunkte eingegangen.

Zusammenfassung (Englisch)

Animal-assisted interventions are increasingly offered in the health and psychological setting, but in the last years this issue has also moved into the focus of social work discussion. This work deals with the use of a dog in open youth work. First the focus will be on open youth work as a working field of social work. Afterwards, a basic knowledge about animal-assisted intervention and their positive and holistic impact on people will be given. Subsequently, animal-assisted intervention will be integrated in open youth work as a possible method. It will be shown how a professionally utilised dog can help to achieve the aims of open youth work. Finally, the limitations of this method will be shown and some points of criticism will be discussed.