Titelaufnahme

Titel
Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede weisen die Substitutionsbehandlungen in Österreich und Deutschland auf?
Weitere Titel
What are the similarities and differences of substitution therapy in Austria and Germany?
VerfasserSturm, Katharina
GutachterTeichmann, Christian
Erschienen2015
Datum der AbgabeApril 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Substitutionsbehandlung / Substitutionstherapie / Substitution / Vergleich / Österreich / Deutschland / Opiatabhängigkeit
Schlagwörter (EN)substitution therapy / substitution Programme / substitution / comparison / Austria / Germany / opiate addiction
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Substitutionsbehandlung in Österreich und vergleicht diese mit der Behandlungsform in Deutschland. Einleitend werden zunächst die Ziele und Wirkung der Substitutionsbehandlung und die in der Literatur erwähnten Substitutionsmittel dargestellt.

Im Folgenden werden die geschichtlichen Entwicklungen beider Länder kurz zusammengefasst und die Anzahl der sich in Substitution befindlichen Personen ab 2002 abgebildet. Die aktuellen Formen der Substitutionsbehandlung in Österreich und Deutschland werden anschließend beschrieben und verglichen. Hierzu zählen rechtliche Aspekte, der Ablauf der Behandlung, die Versorgungsdichte an substituierenden ÄrztInnen und zugelassene Substitutionsmittel. Im letzten Kapitel werden die psychosoziale Betreuung und jeweils zwei Beratungs- und Betreuungsstellen in beiden Ländern beispielhaft dargestellt.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis deals with the substitution therapy in Austria and compares it to the forms of therapy in Germany. The first chapter represents the goals and effect of the substitution programme in general and the substitutes which are explained in literary.

The following two chapters summarises the historical development of both countries and pictures the number of persons which make demands on this form of therapy from the year 2002 to 2013. The main part describes and compares the form of therapy which is used nowadays. It includes the legal aspects, the process of the therapy, the number of doctors which are allowed to execute and the substitutes which are allowed to use in each country.

The last chapter represents the significance of psycho-social support during the therapy and it describes two low-threshold facilities in Austria and Germany.