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Title
SQA – Schulqualität Allgemeinbildung : Polytechnische Schule
Additional Titles
SQA - school quality education Polytechnic School
AuthorEberstaller, Bernhard
Thesis advisorHödl, Alfred
Published2015
Date of SubmissionMarch 2015
LanguageGerman
Document typeBachelor Thesis
Keywords (DE)Berufsethik / Berufsinformationszentrum der Wiener Wirtschaft (BIWI) / Berufsorientierung (BO) / Bilanz- und Zielvereinbarungsgespräche (BZG) / Dialogische Führung / Entwicklungspläne (EP) / Ethik / Lernende Schule / Pädagogische Hochschule / Schulentwicklung / Schulqualität Allgemeinbildung (SQA) / Schulqualität
Keywords (EN)professional Ethics / Job Information Center of Vienna Business (BIWI) / Professional orientation (BO) / Stocktaking and objective calls (BZG) / dialogic tour / Development Plans (EP) / ethics / Learning School / normal school / school Development / School quality education (SQA) / school Quality
Restriction-Information
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Classification
Abstract (German)

Kurzfassung

Einerseits beschäftigt sich diese Arbeit mit der Schulqualität und Schulentwicklung in der Allgemeinen Pflichtschule im Speziellen mit den Polytechnischen Schulen in Wien. Andererseits geht es um die Anforderungen aus der Wirtschaft, die an Schüler/innen gestellt werden, die nach Abschluss der Pflichtschule eine Lehrstelle finden möchten.

Speziell, diese Arbeit betreffend, formuliert: Schafft es die SQA Initiative (Schulqualität Allgemeinbildung) eine (unterstützende) Brücke zwischen den erzielten Fertigkeiten und Fähigkeiten der Schüler/innen am Ende der Schulzeit und den Erwartungen und Anforderungen der Lehrstellenanbieter aus der Wirtschaft, bzw. des öffentlichen Bereiches (Gebietskörperschaften) durch mehr Schulqualität zu schlagen?

Nach der Einleitung zum Thema Schulqualität/-entwicklung (Rahmenbedingungen und Ziele) beginnt sich der Bogen von der Europäischen Union und einem Vier-Länder-Vergleich, über die Bundes-, Landes,- und Stadtebene bis hin zu den Polytechnischen Schulen in den Bezirken Wiens zu spannen.

Die Beschreibung der SQA Initiative und der speziellen Anforderungen aus der Wirtschaft ist wesentlicher Bestandteil dieser Arbeit. Danach werden die Gemeinsamkeiten herausgehoben, gegenübergestellt und die noch fehlenden Aspekte für eine vollständige Schließung der Schnittstelle zwischen dem „Ende der Schulpflicht“ und dem „Beginn der beruflichen Laufbahn“ aufgezeigt.

Durch die Interviews mit Expert/innen aus dem Bereich Schulqualität/-entwicklung (SQA), und dem Lehrlingsbereich der Wirtschaftskammer Wien (BIWI) sowie die Befragung einer Lehrkraft aus einer Polytechnischen Schule (PTS) wird der Inhalt dieser Arbeit unterlegt und ergänzt.

Es wird deutlich, dass Schulqualität seit 2012 „verordnet“ wird und die Verantwortlichkeit auf allen Ebenen der Schulaufsicht (Bezirk, Land, Bund) verankert ist. Die Schlüsselfiguren sind naturgemäß die Schuleiter/innen und Lehrer/innen. Formell und strukturell sollte das System eigentlich funktionieren, allerdings liegt die Herausforderung darin, die handelnden Personen im Sinne einer „Dialogischen Führung“, entsprechend auszustatten. Es geht um Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in einem sehr komplexen Ausmaß, kurz: um „Persönlichkeits-, und Ethik-Aspekte“.

Die beiden PTS-Praxis-Studien zeigen sehr deutlich, wie eng Schule und Beruf an der Schnittstelle PTS/Lehre zusammengehören. Durch diese Studien sind der Sinn und vor allem die Bedeutung dieses besonderen Schultyps gut herausgearbeitet worden.

Als Fazit lässt sich sagen, dass die Voraussetzungen für ein Zusammenspiel von PTS, SQA und Wirtschaft grundsätzlich gegeben sind und die Umsetzung vor allem dann funktioniert, wenn von den handelnden Personen ein sinnvoller Zusammenhang erkannt und ein zielgerichtetes, gemeinsames positives Engagement, innerhalb der Kernaufgaben, gelebt wird.

Abstract (English)

Abstract

On the one hand, this paper deals with the quality of schools and school development in general compulsory education and here in particular with the polytechnic school in Vienna. On the other hand, it is about the economy that makes demands on the students, who want to find an apprenticeship after completion of compulsory education.

Specifically, this work concerning expressed, is it possible for the SQA Initiative (school quality education) to build a (supportive) bridge between the achieved skills and abilities of the students at the end of school and the expectations and requirements of the apprenticeship provider of the economy, and the public sphere (local authorities) through more school quality?

Simplified it comes to the question: "Are the graduates in the ninth grade that prepared, that the entry into an apprenticeship is possible without significant problems?"

After the introduction the topic covers school quality / development (conditions and objectives) of the European Union, a four-country comparison, federal, state, - and city level up to the pre-vocational schools in Vienna.

The description of the SQA initiative and the special requirements of the economy is an essential part of this work. After that, similarities are highlighted, compared and the missing aspects for a complete closure of the gap between the "end of compulsory education" and the "start of the career" are shown.

Through interviews with experts in the fields of school quality / development (SQA), apprentice region of the Vienna Chamber of Commerce (BIWI) and a teacher from a Polytechnic School (PTS) the content of this work will be supported and completed.

It is clear that school quality ordered since 2012, and the responsibility is anchored at all levels of school supervision (county, state, federal). The key figures are naturally the headmasters and teachers. Formally and structurally the system should work, but the challenge is to equip people in terms of "dialogic leadership". It's about competences, abilities and skills in a very complex extent, or shortly, about "personality aspects".

The two PTS-practice studies show very clear how close school and work belong together at the gap between PTS and teaching. Through these studies, the sense and especially the importance of this particular type of school have been worked out well.

In conclusion it can be said that the conditions for an interaction between PTS, SQA and the economy principle are given. The implementation, will work in particular if involved people recognize a meaningful context and if they go toward a goal-oriented, common and positive commitment within the core tasks.

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