Titelaufnahme

Titel
Tiergestützte Therapie bei Demenz erkrankten Menschen
Weitere Titel
Animal assisted therapy for dementia patients
VerfasserNürnberger, Karina
Betreuer / BetreuerinMayer, Monika
Erschienen2016
Datum der AbgabeFebruar 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Tiergestützte Therapie / Thiergestützte Therapie bei Demenz / Demenz / Biographiearbeit / Biographiearbeit bei Demenz / Therapie mit Tieren / Tiere als Therapie / Neurologie Demenz
Schlagwörter (EN)Animal assistend therapy / Animal assistend activity / Dementia / biographical work / dog therapy
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In dieser Arbeit wir die Tiergestützte Therapie bei Demenz ermittelt. Der Umgang mit Demenz erkrankten Menschen kann für viele Pflegende ein großes Hindernis sein, da es schwer ist mit den KlientInnen auf einer Ebene zu arbeiten. Damit ist gemeint, dass das Erleben der verschiedensten pflegerischen Maßnahmen für die KlientInnen nicht verständlich sind und sich wehren. Um diese innerliche und äußerliche Unruhe zu dämpfen kann man Tiere einsetzen, welche den Stress der KlientInnen vermindern. Tiere wirken sehr beruhigend auf die Menschen, da sie ohne Vorbehalt auf die PatientInnen zu gehen und ihnen Liebe, Aufmerksamkeit, Vertrauen und Freude schenken. Durch die Freisetzung von dem Hormon Oxytocin fühlen sich die PatientInnen wohler und strahlen mehr Freude aus. Es entsteht eine Bindung zwischen Mensch und Tier, welche die Zugänglichkeit auf die Demenz erkrankten PatientInnen für die Pflegenden erleichtert. Die Tiere sind die Vermittler zwischen Erkrankten/r und Pflegeperson. Bevor eine Tier Intervention angeordnet wird, muss eine Biographiearbeit des Klienten/der Klientin angelegt werden, um heraus zu finden ob sich diese Therapieart für den Jeweiligen eignet.

Zusammenfassung (Englisch)

In this dissertation, I’ve handled therapy methods with support of animals for people suffering of dementia. Treatment of people suffering of dementia is difficult for many nurses and nurses due to the complications that arise when attempting to work with them at the same intellectual level. What is meant by that is that it is difficult for the patients to understand what is being attempted in the process and that causes them to defend themselves unnecessarily. To balance this inner and external unease out one may apply animals, that calms and lowers the stress levels of the patient. Animals have a calming effect on people because they, without reservation or judgement, approach the patient and give them love, attention, trust and joy. This causes the patients to release the hormone oxytocin, which gives the patient the feeling of ease and they in turn emit joy themselves. A bond is then built between the person and the animal and this allows the nurse to have an improved access to the patient. The animal plays the role of mediator between patient and nurse. Before the use of the animal is allowed, it is necessary that a medical background and a record of the patient be set up, as to determine if this therapy method is suitable for each individual patient.