Titelaufnahme

Titel
Metallinduzierte Artefakte in der Computertomographie - Eine Fragebogenerhebung bei Studierenden der Radiologietechnologie an der FH Campus Wien
Weitere Titel
Metal induced artifacts in computed tomography - a survey among radiographer students at FH Campus Wien
AutorInnenAlmasi, Dana
GutachterSchwarzmüller-Erber, Gabriele
Erschienen2015
Datum der AbgabeJuni 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Metallartefakte / Computertomographie / Metallartefaktreduktionsmaßnahmen / Extended Hounsfield Skala / Dual Energy CT / Metallimplantate
Schlagwörter (EN)metal artifacts / computed tomography / metal artifact Reduction measures / Extended Hounsfield Scale / Dual Energy CT / metallic implants
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Darstellung des Wissensstandes der Radiologietechnologie-Studierenden des 6. Semesters an der FH Campus Wien.

Mittels Fragebogen wird herausgefunden woran Studierende Metallartefakte erkennen und ob sie Metallreduktionsmaßnahmen nennen können.

Es wird aufgezeigt, welche Vor- bzw. Nachteile es von Metallartefaktreduktions- Maßnahmen gibt.

Als Basis dieser Arbeit sind Studien aus den Datenbanken „Springer“, „Pubmed“ und „Science Direct“ gewählt worden. Es werden die Homepages von Siemens, Philips und Toshiba zur weiteren Recherche eingesetzt. Um den neuesten Stand der Entwicklung darzulegen, werden Studien aus den Jahren 2010 bis 2015 gewählt.

Die Ergebnisse zeigen, dass Metallartefakte an der streifen- und sternförmigen Struktur von den Radiologietechnologie-Studierenden des 6. Semesters der FH Campus Wien erkannt werden können. Als Metallartefaktreduktionsmaßnahmen sind die Extended Hounsfield Skala, der Dual Energy CT, Algorithmen und die Parameter-Anpassung genannt worden.

Als Vorteil sehen die Befragten die verbesserte Bildqualität und Beurteilbarkeit der Bilder. Die höhere Strahlenbelastung durch kV- und mAs-Erhöhungen und der erhöhte Zeitaufwand durch die Rechenalgorithmen sind als Nachteil für den Patienten / die Patientin empfunden worden.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this thesis is to present the state of knowledge of the radiographer students of the 6th semester at FH Campus Wien.

A questionnaire has to find out how students recognize metallic artifacts. In addition, it will find out if they can mention metal reduction measures. Furthermore the advantages and disadvantages of the metal artifact reduction measures will be described.

Studies are selected from the database system „Springer“, „Pubmed“ and „Science Direct“. The homepages from Siemens, Philips and Toshiba are used. To show the latest technological development, studies between 2010 to 2015 are used.

The results show that students are able to detect metal artifacts because of the strip and star-shaped structure.

The testpersons mention the Extended Hounsfield Scale, the Dual Energy CT, algorithms and the adjustment parameters for metal artifact reduction measures.

The respondents perceive the improved image quality and evaluability of the images for the advantages of reduction measures. As a disadvantage they state the high radiation exposure because of the increase of kV and mAs and the increased time caused by the algorithms.

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