Titelaufnahme

Titel
Wahrnehmungen der KlientInnen der WWH im Rahmen der BMS-Antragstellung am Beispiel der Bewohner des Hauses R3
Weitere Titel
Perceptions of the clients of the WWH when applying for BMS based on the experiences of the residents of House R3
VerfasserJarolim, Rudolf
GutachterAstleithner, Florentina
Erschienen2015
Datum der AbgabeNovember 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Bedarfsorientierte Mindestsicherung / MA 40 / Sozialzentrum / Wiener Wohnungslosenhilfe
Schlagwörter (EN)Bedarfsorientierte Mindestsicherung / MA 40 / Sozial Centre / Wiener Wohnungslosenhilfe
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die nachfolgende Arbeit beschäftigt sich mit den Wahrnehmungen der männlichen Klien-ten der Wiener Wohnungslosenhilfe (WWH), wenn diese um Bedarfsorientierte Mindest-sicherung (BMS) ansuchen.

Im Fokus stehen Wahrnehmungen in Hinblick auf die BMS selbst, auf die Sozialzentren, den Antrag sowie auf die ReferentInnen.

Durch die Befragung der Klienten der Wiener Wohnungslosenhilfe soll ein Bild darüber entstehen, wie die Klienten den Kontakt mit der MA 40 erleben; was als positiv empfunden wird, bzw. in welchen Bereichen es noch Verbesserungspotential gibt. Dadurch soll den KlientInnen der WWH das Ansuchen um BMS zukünftig erleichtert werden.

Im Rahmen des Theorieteils der Arbeit werden zunächst Begriffe wie „Wohnungslosigkeit“ und „Obdachlosigkeit“, sowie allgemeine Aspekte der BMS erläutert. Es erfolgt zusätzlich eine Darstellung der WWH sowie eine Übersicht über die Bereiche Armut und Stigmatisierung von Wohnungslosen wird gegeben.

Im praktischen Teil der Arbeit gilt es anhand von Interviews die Erfahrungen, die von den männlichen Klienten der WWH im Zusammenhang mit der BMS gemacht wurden, zu analysieren um in weiterer Folge Verbesserungsmöglichkeiten zu thematisieren.

Zusammenfassung (Englisch)

The following thesis „Perceptions of the clients of the WWH when applying for BMS based on the experiences of the residents of House R3“ deals with the perceptions of theclients of the „Wiener Wohnungslosenhilfe“, when they are applying for the „Bedarfsorientierte Mindestsicherung“ (BMS).

Basically the study deals with the perceptions concerning the BMS itself, the socialcentres as well as with the experiences being made with the employees of these centres.

The main goal is to get an idea about the experiences being made by the clients of the WWH when they are dealing with the MA 40. What is positive? What is negative? What aspects can be improved in order to make the application process for the BMS easier for everyone involved.

The theoretical part of the study deals with explaining terms like „rooflessness“ and „hou-selessness“ as well as a description of the WWH and the BMS. Another main aspect is poverty and how it affects people who are houseless.

The chosen method for the empirical part of the study were face-to-face interviews with the clients of the WWH in order to analyse their experiences and to improve the applicati-on process.