Titelaufnahme

Titel
Brandschutz im Stahlbau. Vergleich : unterschiedlicher Baustoffe in puncto Funktionsweise und Wirtschaftlichkeit für Veranstaltungsstätten.
Weitere Titel
A Comparison of fire protection for constructional steelwork and other building materials in terms of functionality and economics for event venues.
VerfasserFlores Espinoza, Roman
Betreuer / BetreuerinPommer, Herbert
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuni 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Baustoffe / Brandschutzkonzept / Maßnahme / Nachhaltig / Nutzungsklasse c / Stahlbeton / Spannbeton / veranstaltungsstätte / Vorschriften
Schlagwörter (EN)Building material / Fire protection concept / Measure / Sustainable / Zoning class C / Reinforced concrete / Prestressed concrete / Event venue / Regulations
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In dieser Arbeit wird herausgearbeitet, ob der Baustoff Stahl hinsichtlich des Brandschutzes bei Gebäuden der Nutzungskategorie C, Veranstaltungsstätten, einen wirtschaftlichen, konstruktiven, oder auch im Sinne der Nachhaltigkeit einen Vorteil bietet. Die Grundlagen, die zu einer Vergleichbarkeit von Brandeigenschaften führen, werden thematisiert. Auch werden die aktuellen Vorschreibungen behandelt. Da es sich bei Gebäuden der Nutzungskategorie C, im Sinne der OIB-Richtline 2, um Sonderbauten handelt, ist klar, dass für jedes einzelne Projekt ein gesondertes Brandschutzkonzept zu erarbeiten ist. Dennoch wird anhand verschiedener Parameter der Baustoff Stahl mit den gängigen anderen Baustoffen, Stahlbeton, Spannbeton und Holz verglichen. Anhand des Brandverhaltens der einzelnen Baustoffe, deren konstruktiven Eigenschaften, der Nachhaltigkeit der Baustoffe, der zum Schutz verwendeten Brandschutzsysteme als auch der baustoffabhängigen Notwendigkeit für technische Maßnahmen wird ein Vergleich angestellt, der darlegt, inwiefern anhand der oben genannten Faktoren der Brandschutz mit größerem oder geringerem Aufwand sichergestellt werden muss. Die wirtschaftlichen Faktoren, die darüber entscheiden, ob Brandschutz im Stahlbau, aber auch generell im Verlauf eines Projekts, als kosteneffizient eingestuft werden kann, werden in dieser Arbeit aufgeführt und sollen als Grundlagen für eine wirtschaftliche Betrachtung von Brandschutzkonzepten angesehen werden. Da diese, wie bereits erwähnt, allerdings individuell auf jedes Projekt zugeschnitten werden müssen, ist ein seriöser Vergleich der Wirtschaftlichkeit nicht möglich.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis is comparing the characteristics of steel with other regular building materials under the influence of fire in an economical and constructive way for buildings used for events or so called zoning classification C, such as movie theatres, theatres or sports facilities. The thesis is working out, whether if Steel has advantages over other regular building materials based on their economical, constructive and sustainable attributes. Basics, which are the foundation for the analysis, are thematised as well as actual regulations. Because buildings of the zoning classification C are considered as special buildings, due to the OIB- Richtlinie 2 (construction guideline), every project has to be evaluated individually. Therefore each building hast to have its own fire protection concept. Nevertheless, based on different parameters, steel gets compared to the most regular building materials such as reinforced concrete, prestressed concrete and timber. Due to the materials fire behaviour, its constructive features, its sustainability, the fire protective measures that are needed but also specific fire protection measures for individual building materials are compared, which shows which effort has to be pursued to ensure the fire safety for the building materials. Economic factors which indicate whether the measures taken are effective or not are also part of this thesis. They are basic parameters for every fire protection concept. As said before, for each and every building considered zoning class C, an individual fire protection concept is required, which means a comparison of the economic part of economics is impossible and would be rather dubious.