Titelaufnahme

Titel
Bildgebungsmöglichkeiten bei der brachytherapeutischen Behandlung von Zungenkarzinomen
Weitere Titel
Imaging devices in brachytherapy for tongue cancer
AutorInnenEdlinger, Simone
GutachterStanek, Brigitte
Erschienen2016
Datum der AbgabeJanuar 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Bildgebung / Brachytherapie / dreidimensional / Zungentumor / HNO-Tumore
Schlagwörter (EN)Imaging / brachytherapy / three-dimensional / tongue cancer / head and neck cancer
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Ziel dieser Arbeit ist es, die verwendete Bildgebung in den einzelnen Arbeitsschritten der brachytherapeutischen Behandlung von Zungenkarzinomen darzustellen, da dies in der Strahlentherapie ein wesentlicher Bestandteil für RadiologietechnologInnen ist.

Für die Recherche der Studien wurden die Datenbanken „ScienceDirect“, „PubMed“, „SpringerLink“ und die Datenbank „ub“ der Universitätsbibliothek der MedUni Wien verwendet. Der Zugriff auf diese Datenbanken erfolgte sowohl über die Bibliothek der FH Campus Wien, sowie über die Universitätsbibliothek der MedUni Wien.

In der Brachytherapie wird eine umschlossene radioaktive Quelle direkt in oder in die Nähe des Tumors eingebracht um das maligne Gewebe von innen zu bestrahlen. Um den Tumor möglichst homogen bestrahlen und das umliegende Gewebe bestmöglich schonen zu können, ist eine dreidimensionale beziehungsweise zweidimensionale Bildgebung hilfreich.

Die eingesetzten Bildgebungsmodalitäten können die konventionelle Radiologie, eine Computertomographie, eine Magnetresonanztomographie, ein Ultraschall, eine Endoskopie oder eine Positronen-Emissions-Tomographie, die auch mit der Computertomographie verbunden werden kann, sein. Die einzelnen Schritte der Brachytherapie, bei denen eine Bildgebung angewandt wird, sind die vorläufige Therapieplanung, die bildgestützte Applikation, die definitive Therapieplanung, die bildbasierte Qualitätskontrolle der Dosisbeschreibung und Verlaufskontrollen.

Wesentliche Punkte die bei der Verwendung von den oben genannten Bildgebungsmodalitäten beachtet werden müssen, sind die Verfügbarkeit der Geräte, die interfraktionierte Lagekontrolle der Katheter und das Material der verwendeten Applikatoren und Abschirmungen. Der Einsatz der verschiedenen Materialien und die Verfügbarkeit der Modalitäten können zu Schwierigkeiten während der Behandlung führen. Somit ist ein gut geschultes Team von Ärzten und Ärztinnen, KrankenpflegerInnen und RadiologietechnologInnen Voraussetzung.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this study is to highlight the imaging of the workflow in brachytherapy regarding tongue cancer, because of its importance to radiographers.

For the research databases such as “ScienceDirect”, “SpringerLink” and “PubMed” as well as the database “ub” of the library of MedUni Vienna were used. Access to these databases was gained through the libraries of FH Campus Vienna and MedUni Vienna.

In brachytherapy an enclosed radioactive source is placed directly in the tumour or nearby to treat the malignant tissue with radiotherapy from the inside. To treat the tumour homogenous and take care of the surrounding tissue best possible a three-dimensional and two-dimensional imaging respectively is helpful.

The used imaging devices are the conventional radiology, computerized tomography, magnetic resonance imaging, ultrasound, endoscopy or positron-emission-tomography, which can be used along with the computerized tomography. The different steps in which imaging is used are the temporary planning, the image-based application, the definitive planning, the image-based quality control of the dose description and the follow-up.

The essential factors for using these imaging devices are the availability of said devices, position control of the catheters and the material used for applicators and protection. Usage of different materials and the availability of the modalities might lead to difficulties during the treatment. That’s why a well-trained team of doctors, nurses and radiographers is essential.

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