Titelaufnahme

Titel
Schwangerenvorsorge in Neuseeland
Weitere Titel
Antenatal Care in New Zealand
VerfasserSommersguter, Clara
GutachterGritsch, Evelyn
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuni 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Schwangerenvorsorge / Neuseeland / Überwachung der fetalen Vitalität / Kontinuierliche Schwangerenvorsorge durch Hebammen
Schlagwörter (EN)Antenatal care / New Zealand / Monitoring of fetal well-being / Continuity of care by midwives
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Einblick in die neuseeländische Schwangerenvorsorge zu geben. Dazu zählen die Geschichte des Landes, das neuseeländische Gesundheitssystem und Methoden, die von der Hebamme im Rahmen der Schwangerenvorsorge durchgeführt werden, um die fetale Vitalität zu überwachen.

Zu den Methoden der Überwachung der fetalen Vitalität gehören die Messung des Symphysen-Fundus-Abstandes, das Fragen nach den Kindsbewegungen, die abdominale Palpation, die Auskultation der kindlichen Herzfrequenz und auch der Ultraschall. Letzteres wird allerdings nicht von der Hebamme, sondern von Ärzten/ Ärztinnen und MTD-Personal durchgeführt.

Da sich die Unterschiede in der Betreuung auch auf die Zufriedenheit der schwangeren Frauen auswirken, wird auch darauf eingegangen.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this paper is to give an insight into the antenatal care of New Zealand. This includes the history of the country, the New Zealand health system and the methods used to monitor fetal well-being. Methods include measurement of fundal height, assessment of fetal movements, abdominal palpation, auscultation of fetal heart rate and ultrasounds. The last one is not carried out by the midwife, but by a doctor or a scan technician.

Different levels of satisfaction experienced by women can be attributed to the difference of care between midwives and doctors.