Titelaufnahme

Titel
Traumanachfolgebetreuung. Rolle und Aufgabenbereich der Sozialen Arbeit
Weitere Titel
Post-trauma Support. Role and Task Fields of Social Work
VerfasserManalo, Liza
Betreuer / BetreuerinRichter, Christiane
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuli 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Soziale Arbeit / Trauma / Traumafolgen / Traumanachfolgebetreuung / Traumatherapie
Schlagwörter (EN)social work / trauma / trauma outcomes / post-trauma support / trauma therapy
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle der Sozialen Arbeit in der Traumanachfolgebetreuung. Zunächst wird der Begriff Trauma erläutert und individuelle Faktoren genannt, die den Verlauf der Traumabewältigung begünstigen oder erschweren können. Daraufhin werden sowohl diagnoserelevante Traumafolgen wie auch soziale und psychische Auswirkungen eines Traumas beschrieben. Anschließend werden unterschiedliche Ansätze der Traumatherapie zur Behandlung von Traumafolgestörungen vorgestellt. Das letzte Kapitel setzt sich mit dem Aufgaben- und Verantwortungsbereich der Sozialen Arbeit in der Traumabewältigung auseinander, indem gleichzeitig eine Abgrenzung zur Psychotherapie vorgenommen wird. Zum Schluss wird die „sekundäre Traumatisierung“ als Herausforderung in der Arbeit mit traumatisierten KlientInnen aufgegriffen und die Psychohygiene als Schutzfaktor konkretisiert.

Zusammenfassung (Englisch)

This work deals with the role of Social Work in post-trauma support. First, the term trauma is defined and its individual factors stated, which can promote or hinder the recovery process. After that, trauma outcomes that are relevant for diagnoses as well as social and psychological effects of traumata are explained. Afterwards, different approaches to trauma therapy with the goal of treating post-traumatic disorders are introduced. The last chapter deals with the task and responsibility fields of Social Work in post-trauma support while differentiating Social Work from psychotherapy. In the end, “secondary traumatization” as a challenge in working with traumatized clients is examined and psychohygiene as a protective factor is made concrete.