Titelaufnahme

Titel
Prohibition und Soziale Arbeit - Zum Umgang mit illegalen Substanzen in Wien
Weitere Titel
Prohibition and Social Work - how to deal with illegal substances in Vienna
VerfasserSchaller, Alena
GutachterTeichmann, Christian
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuli 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Drogenprohibition / Drogenhilfe / Drogenabhängigkeit / Wien / Stigmatisierung / Entkriminalisierung
Schlagwörter (EN)Drug prohibition / drug aid / drug abuse / Vienna / stigmatization / decriminalization
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Bachelorarbeit “Prohibition und Soziale Arbeit - Zum Umgang mit illegalen Substanzen in Wien” beschäftigt sich mit der Thematik der Drogenprohibition und den daraus resultierenden Problemkonstellationen. Sie betrachtet die historische Entwicklung diesbezüglicher Gesetze und gibt parallel dazu einen Überblick über die Entstehung und den Ausbau der Drogenhilfe in Wien. Anhand von Beispielen soll veranschaulicht werden, wie die Soziale Arbeit im Spannungsfeld der Drogenhilfe agierte und welche aktuellen Entwicklungen in Wien erkennbar sind.

Die Auswirkungen der Drogenprohibition auf die verschiedenen beteiligten Akteur*innen werden erläutert.

Die unterschiedlichen Möglichkeiten einer Liberalisierung der Drogenpolitik werden dargestellt und unter Betrachtung verschiedener Diskurse genauer dargestellt.

Zusammenfassung (Englisch)

This bachelor-thesis with the title “Prohibition and Social Work - how to deal with illegal substances in Vienna” considers the issue of drug prohibition and which problems may be caused by the given laws. Thies thesis demonstrates the historical development of the laws in terms of drug abuse and gives an overview of the formation and expansion of the drug aid in vienna. While using examples to illustrate how the Social Work acted in this field, this thesis also considers current developments which can be seen in Vienna.

The effects of the drug prohibition on the various participants are explained and illustrated.

Possibilities of liberazing the drug policy are shown and discussed.