Titelaufnahme

Titel
Gewalt aus Scham bei männlichen Jugendlichen und Möglichkeiten der Primären Gewaltprävention
Weitere Titel
Violence out of shame in male youths and possible approaches through primary prevention of violence
VerfasserSchöch, Paul
Betreuer / BetreuerinFröhlich, Thomas
Erschienen2016
Datum der AbgabeMärz 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Scham / Gewalt / Jugend / Männlichkeiten / Soziale Arbeit / Primäre Gewaltprävention
Schlagwörter (EN)Shame / Violence / Youth / Masculinities / Social work / Primary prevention of violence
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit mit dem Titel: „Gewalt aus Scham bei männlichen Jugendlichen und Möglichkeiten der Primären Gewaltprävention“ stellt den Zusammenhang zwischen Scham und Gewalt her und beschränkt sich dabei auf männliche Jugendliche beziehungsweise junge Erwachsene. Dazu ist es notwendig, männliche Sozialisation und ihre Auswirkungen auf die Betroffenen zu beleuchten. Die Diskrepanz aus den daraus entstehenden Konstruktionen von Männlichkeit und den individuellen Lebensrealitäten – so die Hypothese dieser Arbeit – bilden einen möglichen Nährboden für Scham, und diese für Gewalt.

Noch bevor es allerdings so weit kommt, kann Soziale Arbeit durch primäre Gewaltprävention aktiv werden und durch die Stärkung von Kindern und Jugendlichen ein gegensätzliches und gewaltfreies Verhalten erwirken.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper, “Violence out of shame in male youths and possible approaches through primary prevention of violence” is to demonstrate that there is a connection between shame, mortification and violent behaviour. The topic has been confined to male adolescents and young adults.

As a first step, the process of male socialisation was analysed. As the resulting images of male identity are often in contrast with individual biographies, this conflict can become a reason for shame, which again can lead to violent behaviour. The target of this paper is to illustrate the interconnections between these factors and, finally, to examine the ways in which Social Work can be applied to empower young people and to boost their self-esteem through measures of primary prevention of violence, and thus to promote non-violent behaviour and non-violent conflict resolution.