Titelaufnahme

Titel
Sucht und Trauma - Traumen als Ursprung späterer Alkoholabhängigkeit
Weitere Titel
Addiction and Trauma - Trauma as the Origin of subsequent Alcohol Dependence
VerfasserSiegl, Bernhard
Betreuer / BetreuerinHrubos, Wolfgang
Erschienen2016
Datum der AbgabeMärz 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Sucht / Trauma / Drogen / Reviktimisierung / Alkoholabhängigkeit / Gewalt
Schlagwörter (EN)Addiction / Trauma / Drugs / Revictimisation / Alcohol Dependence / Violence
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die gegenständliche Arbeit trägt den Namen „Sucht und Trauma – Traumen als Ursprung späterer Alkoholabhängigkeit“. Es wird im Zuge der Arbeit verstärkt auf das Bindeglied zwischen traumatischen Lebenserfahrungen und einer darauffolgenden Alkoholsucht eingegangen. Hierbei wird nach einer ausführlichen theoretischen Auseinandersetzung mit den relevanten Begrifflichkeiten, mit Hilfe von Studien, die Dynamik zwischen Trauma und Suchtverhalten dargestellt. Des Weiteren wird der Fokus speziell auf Themen wie Gewalterfahrungen, Reviktimisierung, Selbstmedikation mit Suchtmitteln, Abhängigkeit und Soziale Arbeit sowie therapeutische Maßnahmen gelegt. So kann als Kernstück dieser Bachelorarbeit die Summe verschiedener suchtfördernder Lebenserfahrungen verstanden werden und wie in weiterer Folge darauf reagiert werden kann.

Zusammenfassung (Englisch)

The present paper is called "Addiction and Trauma - Trauma as the Origin of subsequent Alcohol Dependence". It elaborates on the link between traumatic life experiences and later alcohol addiction. After a detailed theoretical discussion of the relevant concepts, the work shows the association between trauma and addiction by using scientific studies. Furthermore, the focus is especially placed on issues such as violence experiences, re-victimisation, self-medication with addictive drugs, dependence and social work as well as therapeutic measures. Thus, the sum of different experiences of life stimulating addictive behaviour and the possibilities of reactions thereon can be understood as the core of the work.