Titelaufnahme

Titel
Bedarfsorientierte Mindestsicherung - Eine Einführung in die Materie
Weitere Titel
Bedarfsorientierte Mindestsicherung - an introduction of the topic
AutorInnenJarolim, Rudolf
GutachterManfredini, Ina
Erschienen2016
Datum der AbgabeMärz 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Arbeitsmarktservice (AMS) / Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) / MA 40 / MA 50 / Rechtskraft / Soziale Einrichtungen / Zustellgesetz
Schlagwörter (EN)Arbeitsmarktservice (AMS) / Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) / MA 40 / MA 50 / Legal effect / Social facilities / Delivery law
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit legt ihr Hauptaugenmerk auf das dritte soziale Netz, welches in Österreich unter der Betitelung „Mindestsicherung“ betrieben wird. Weiters wird besonders das System in Wien beleuchtet, für dessen Abhandlung sich die Magistratsabteilung 40 (MA 40; Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht) verantwortlich zeigt.

Der geschichtliche Aspekt, besonders der Wechsel von der Sozialhilfe zur „Bedarfsorientierten Mindestsicherung“ (BMS), soll dargestellt werden. Ebenso die wichtigsten Grundlagen um Mindestsicherung, bei Erfüllung aller gesetzlich bestimmten Voraussetzungen, ohne größere Verzögerungen beziehen zu können. Dies beinhaltet natürlich auch die Möglichkeit eine Hilfe in besonderen Lebenslagen (HibL) zu beantragen, und die positive bzw. negative Entscheidung so schnell als möglich zu erhalten.

Es sollen sowohl der sozialarbeiterische Zugang zu diesem Feld, als auch die relevanten sozialarbeiterischen Methoden erläutert werden. Auch wichtige Elemente des Verwaltungsverfahrens, wie beispielsweise die Zustellung, Rechtskraft und Möglichkeiten der erneuten Überprüfung eines Bescheides werden thematisiert. Dies soll der/dem LeserIn ein besseres Verständnis und einen komplexeren Überblick über die Materie ermöglichen.

Zusammenfassung (Englisch)

The focus of this bachelor thesis is the welfare sector of austria, which is called „Bedarfsorientierte Mindestsicherung“. Of special importance for this thesis is the implemented system in Vienna, which is run by the MA 40.

Before the BMS was created the system was called „Sozialhilfe“, for a better understandig the change from one to the other will be illustrated in this paper. Further the most important aspects to be able/allowed to receive „Mindestsicherung“ as soon as possible, as long as it’s comformable to law. This includes the possibility to apply for a „Hilfe in besonderen Lebenslagen“, and to receive a positiv or negative decision of the MA 40.

Not forgotten shall be the factor of social workers themselves, which includes their point of view in this field of the profession, just like the methods that seem to be useful. Also the most important parts of the administration (like delivery, force of law or the possibility to control a decision oft he MA 40 by e.g. a judge). This thesis shall give the reader a better understanding of the system, and an overview of the field „Mindestsicherung“.

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