Titelaufnahme

Titel
Alternativen zum One-Repetition-Maximum
Weitere Titel
One-Repetition-Maximum – Alternative Methods
VerfasserBinder, Claudia
Betreuer / BetreuerinKlinger, Meike
Erschienen2016
Datum der AbgabeMärz 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Regelmäßige körperliche Betätigung, insbesondere in Kombination mit einem individuell angepassten Krafttraining, hat weitreichende gesundheitsförderliche Konsequenzen.

Die World Health Organisation empfiehlt ein regelmäßiges, 2-mal wöchentliches Krafttraining bei 18 - 64-Jährigen.7 Doch um als PhysiotherapeutIn ein solches erstellen zu können, muss zuvor die Trainingsintensität bestimmt werden.

Das One Repetition Maximum gilt heutzutage als Gold Standard für die Ermittlung der Trainingsintensität und in weiterer Folge für die Planung und Erstellung eines individuellen Krafttrainings.1

Die Anwendung dieser Messmethode stellt die Physiotherapeutin und den Physiotherapeuten jedoch immer wieder vor verschiedene Probleme, da vor allem PatientInnen mit neurologischer, orthopädischer oder internistischer Vorerkrankung aufgrund einer geringeren Belastungsverträglichkeit nicht maximal belastet werden dürfen.2

In der physiotherapeutischen Praxis werden aber häufig untrainierte Patientinnen und Patienten, beziehungsweise Personen mit einer solchen Vorerkrankung vorstellig, bei denen dennoch Großteils ein Krafttraining indiziert ist.

Daher ist das Ziel dieser Bachelorarbeit, Alternativmethoden zur Bestimmung der Trainingsintensität zu finden, die einerseits valide und reliabel sind und andererseits auch bei TrainingsanfängerInnen beziehungsweise bei PatientInnen mit orthopädischer oder internistischer Vorerkrankung anwendbar sind.

Die zentrale Fragestellung dieser Bachelorarbeit lautet daher: „Welche Methoden zur Ermittlung der Trainingsintensität im Krafttraining können alternativ zum One-Repetition-Maximum angewendet werden?“.