Titelaufnahme

Titel
Hyperthrophietraining und Arthrose - ein Widerspruch?
Weitere Titel
Hypertrophy training and osteoarthritis - a contradiction?
VerfasserRitter, Julia
Betreuer / BetreuerinKlinger, Meike
Erschienen2016
Datum der AbgabeMärz 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Hypertrophietraining im Zusammenhang mit Arthrose im Kniegelenk. Die konkrete, zentrale Fragestellung lautet: Wie effektiv ist Hypertrophietraining bei Patienten mit Arthrose im Kniegelenk? Zu Beginn wird das zugrundeliegende Problem beschrieben und die daraus resultierende Hypothese dargestellt, auf der die folgende Arbeit basiert. Daraus ergeben sich auch die Ziele der Arbeit. Anschließend werden die Trainingsmodalitäten eines Hypertrophietrainings dargestellt. Hier zeigt sich, dass in der Literatur verschiedene Angaben zu der vorliegenden Trainingsart gemacht werden. Auch der Begriff Arthrose wird definiert. Zusätzlich werden die Hauptsymptome der Erkrankung beschrieben, um verständlich zu machen, aus welchem Grund die Physiotherapie eine wesentliche Rolle spielt.

Ein Hauptkapitel ist der Forschungsart gewidmet. Hier wird beschrieben wie bei der Literaturrecherche vorgegangen wurde. Die Ein- und Ausschlusskriterien, anhand derer Studien ausgewählt beziehungsweise verworfen wurden, werden jeweils beschrieben. Die Einschlusskriterien beinhalten Studien, die eine Untersuchung von Hypertrophietraining bei Personen mit diagnostizierter Arthroseerkrankung durchgeführt haben, und die Effektivität anhand bestimmter Parameter festgestellt haben. Zu den Ausschlusskriterien zählen Patienten die bereits operativ einen Gelenksersatz erhalten haben und auch Elektrotherapie und Kräftigung im Wasser wurde nicht berücksichtigt. Im Einzelnen sind die verwendeten Suchbegriffe der Literaturrecherche dargestellt und die Ergebnisse in einer Tabelle aufgelistet.

In der Arbeit findet sich des Weiteren ein Ausblick auf die Bachelorarbeit 2. Dieser beinhaltet ein vorläufiges Inhaltsverzeichnis, die Literatur die voraussichtlich verwendet wird und auch ein Zeitplan zur Fertigstellung.