Titelaufnahme

Titel
Histomorphometrische Parameter und skelettale Heterogenität der trabekulären Mikrostruktur
Weitere Titel
Histomorphometric parameters and skeletal heterogeneity of trabecular microarchitecture
VerfasserPleyer, Conny
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuni 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Histomorphometrie / Histomorphometrische Parameter / Skelettale Heterogenität / Trabekuläre Mikrostruktur
Schlagwörter (EN)histomorphometry / histomorphometric parameters / skeletal heterogeneity / trabecular microarchitecture
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich zu Beginn mit dem allgemeinen Aufbau des Knochens. Dieser lässt sich in den trabekulären und den kortikalen Anteil unterteilen. Im Knochengewebe findet man Zellen wie z.B. Osteoblasten, Osteozyten und Osteoklasten. Im Falle eines Knochenschadens kommt es zum sogenannten Knochenumbau und somit zur Wiederherstellung des funktionsfähigen Knochens.

Danach folgt eine genauere Beleuchtung der Histomorphometrie des Knochens als Methode in Diagnostik und Forschung. Von der Entnahme der Biopsie bis hin zur histomorphometrischen Analyse wird ein Überblick über die Verarbeitung des Knochens gegeben. Die Einbettung in Methylmethacrylat und das anschließende Schneiden des unentkalkten Knochens werden erklärt. Auch auf mögliche Färbungen (z.B. von-Kossa, Goldner, Toluidinblau) wird eingegangen. Die daraufhin durchgeführte histomorphometrische Analyse erfolgt mit einer Histomorphometrie-Software. Speziell die unterschiedlichen, häufig ermittelten Parameter (z.B. BV/TV, Tb.Th, Tb.N, Tb.Sp etc.) werden genauer beschrieben.

Ein weiteres wichtiges Kapitel setzt sich mit der skelettalen Heterogenität der trabekulären Mikrostruktur auseinander. Dabei werden verschiedene Studien zu diesem Thema erläutert und diskutiert. Es zeigte sich, dass in verschiedenen Skelettregionen deutliche Unterschiede bezüglich der trabekulären Mikrostruktur zu finden sind.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper deals with the general construction of bone which can be divided into trabecular and cortical compartments. Bone tissue itself contains cells like osteoblasts, osteocytes and osteoclasts. In case of bone damage, a process called bone remodeling takes place. In the course of this process new bone is formed and mechanical properties of bone tissue are restored.

The main part of this paper focuses on bone histomorphometry. This method is not only used as a diagnostic tool but also in research. Moreover, an overview reaching from the extraction of the bone biopsy to the histomorphometric analysis will be given. The process of embedding bone samples in methylmethacrylate and the cutting of undecalcified bone is explained as a next step. Thereafter some stainings (e.g. von Kossa, Goldner Trichrome, Toluidin blue) are mentioned as well as described. Furthermore, the histomorphometric analysis is performed by referring to a histomorphometry software. This part also discusses the different and frequently used parameters (e.g. BV/TV, Tb.Th, Tb.N, Tb.Sp etc.) in more detail.

In this paper the skeletal heterogeneity of the trabecular microarchitecture is also examined. Various studies concerning skeletal heterogeneity are used as reference and are analyzed in detail. All of them showed differences between the trabecular microstructure in different areas of the skeleton.