Titelaufnahme

Titel
Die Anwendung der intravenösen Kontrastmittelapplikation bei der Computertomographie der Pulmonalarterien: ExpertInneninterviews
Weitere Titel
The use of intravenous contrast medium administration during computed tomography of the pulmonary arteries
VerfasserLehner, Barbara
Betreuer / BetreuerinSchwarzmüller-Erber, Gabriele
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuni 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Computertomographie der Pulmonalarterien / CTPA / Computertomographie / CT / Pulmonalarterien / Pulmonalembolie / Jodhältiges Kontrastmittel / Kontrastmittelapplikation / ExpertInneninterviews
Schlagwörter (EN)computed tomography of the pulmonary arteries / CTPA / computed tomography / CT / pulmonary arteries / pulmonary embolism / iodine contrast medium / contrast medium administration / expert interviews
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Anwendung der intravenösen Kontrastmittelapplikation bei der Computertomographie der Pulmonalarterien. Auf den folgenden Seiten werden die verwendeten Kontrastmittel und die Auswirkungen der Jodkonzentrationen auf die Bildqualität beschrieben. Weiters werden die applizierten Mengen an Kontrastmittel und die Injektionsgeschwindigkeiten verglichen. Es wird der Einfluss des Computertomographie-Gerätes auf die Wahl des Kontrastmittels und die Wahl der Applikationsparameter beschrieben. Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine empirische Arbeit. Nach erfolgter Literaturrecherche wurden leitfadengestützte ExpertInneninterviews durchgeführt. Die Interviews wurden mithilfe eines Diktiergerätes aufgenommen und im Anschluss transkribiert. Die Transkription wurde mithilfe der Inhaltsanalyse ausgewertet. Bei dem Vergleich der ExpertInneninterviews zeigt sich, dass in den Instituten für die Computertomographie der Pulmonalarterien Kontrastmittel mit einem Jodgehalt von 270 bis 400 mg Jod/ml verwendet werden. Ein Kontrastmittel mit höherer Jodkonzentration erzeugt einen besseren Kontrast der Gefäße, eine niedrigere Jodkonzentration verursacht eine geringere Kontrastierung der Gefäße. Die ExpertInnen applizieren den PatientInnen während dem Scan 60 bis 150 ml Kontrastmittel. Die Injektionsgeschwindigkeiten, mit denen die Kontrastmittel appliziert werden, reichen von 3 bis 5 ml/s. In den Instituten der ExpertInnen werden zur Durchführung der Computertomographie der Pulmonalarterien Multi-Slice-Computertomographen mit 16 Zeilen, 64 Zeilen und 128 Zeilen verwendet. Bei der Verwendung eines Computertomographen mit einer höheren Zeilenanzahl wird die Menge des Kontrastmittels reduziert und der Flow angepasst.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis deals with the use of intravenous contrast medium administration during computed tomography of the pulmonary arteries. On the following pages the contrast agents used and the effect of the concentrations of iodine on the image quality is described. Furthermore, the applied amounts of contrast media and the injection speeds are compared. The influence of the computed tomography scanner on the choice of the contrast agent and the choice of application parameters will be described. This thesis is an empirical work. Once the literature research had been concluded, guideline-based expert interviews were conducted. The interviews were recorded using a dictaphone and transcribed afterwards. Transcription was analysed using content analysis. When comparing the expert interviews it shows that contrast agents are used with an iodine content from 270 to 400 mg iodine/ml in the institutes for computed tomography of the pulmonary arteries. A contrast agent with a higher concentration of iodine generated a better contrast of the vessels, a lower iodine concentration causes less contrasting of the vessels. During the scan the experts administer to the patients 60 to 150 ml of contrast medium. The injection rates at which the contrast agents are administered range from 3 to 5 ml/s. In the institutes of the experts multi-slice computed tomography scanners with 16 lines, 64 lines and 128 lines are used to conduct the computed tomography of the pulmonary arteries. When using a computer tomograph with a higher number of lines is the amount of the contrast agent reduced and the flow is adjusted.