Titelaufnahme

Titel
Die regenerativen Wirkungsbereiche des Beweglichkeitstrainings - Spezifische Gestaltung eines regenerativen Beweglichkeitstrainings
Weitere Titel
The regenerative effects of a mobility training - Specific design of a regenerative mobility training
AutorInnenKernbichler, Lisa
GutachterKainzbauer, Georg
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuni 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Dehnen / Beweglichkeitstraining / physische Regeneration / psychisch Regeneration / Muskeltonus / Muskelschmerz / Durchblutung
Schlagwörter (EN)stretch / mobility training / physical regeneration / mentally regeneration / muscle tone / muscle pain / circulation
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Kontext: Ziel dieser Arbeit ist es, regenerative Aspekte des Beweglichkeitstrainings hervorzuheben und hinsichtlich der Physiologie zu beschreiben. Außerdem werden effektive Strategien des Beweglichkeitstrainings dargestellt. Es wird der Frage nachgegangen, welche regenerativen Wirkungen das Dehnen nach sportlicher Aktivität auf den physischen und psychischen Zustand des Menschen hat - und wie ein regeneratives Beweglichkeitstraining gestaltet werden sollte, um eine entsprechende Wirkung zu erzielen. In diversen Datenbanken (PubMed, PEDro, Cinahl, ScienceDirect, ResearchGate) und mit Hilfe der Schneeballmethode wurde nach relevanten Studien und Artikel gesucht. Es wurde darauf geachtet, nur Arbeiten, die ab 1995 publiziert wurden und in Bezug zum Sport stehen, heranzuziehen.

Hauptergebnisse: Ein Dehnprogramm kann zur Therapie verschiedener Krankheitsbilder herangezogen werden, da es spezifische physiologische Veränderungen hervorruft und diverse Symptome lindern beziehungsweise beeinflussen kann. Dehnen nach körperlicher Belastung sollte nicht als Sofortregeneration eingesetzt werden. Ein Beweglichkeitstraining ist aber dennoch nach Abklingen der Übersäuerung im Muskel sinnvoll.

Schlussfolgerung: Zur physischen Regeneration nach körperlicher Belastung ist das Dehnen nur bedingt geeignet. Im Sinne einer psychischen Regeneration kann ein Beweglichkeitstraining eine sinnvolle Maßnahme darstellen.

Zusammenfassung (Englisch)

Context: The aim of this work is to highlight regenerative aspects of the mobility training and to describe them in terms of physiology. In addition, effective strategies of mobility training are shown. Which regenerative effects does stretching after exercise on the physical and mental condition have? How should a regenerative mobility training be designed to achieve a corresponding effect? For the search of relevant studies and articles various databases (PubMed, PEDro, CINAHL, ScienceDirect, ResearchGate) were analysed and the snowball method was also applied. Only studies that have been published since 1995 and are related to sports were taken into consideration.

Main outcomes: A stretching program can be used for the treatment of various diseases, because it induces specific physiological reactions and various symptoms can be allayed. Stretching after physical exercise should not be used for immediate regeneration. However, a mobility training is useful after the resolution of acidity in the muscles.

Conclusion: Stretching is only conditionally suitable for the physical regeneration after physical exercise. For the purposes of a mental regeneration a mobility training represents a reasonable measure.

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