Titelaufnahme

Titel
Ernährungstherapeutische Intervention bei PCOS - Eine Bestandsaufnahme
Weitere Titel
Dietary intervention for PCOS - an evaluation of the current situation
VerfasserZisler, Anna
GutachterTritscher, Anna
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuni 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Diätologie / Polycystisches Ovarsyndrom / Gynäkologie / Insulinresistenz / Adipositas / Metabolisches Syndrom
Schlagwörter (EN)Dietetics / Polycystic Ovary Syndrome / Gynecology / Insulin resistance / Obesity / Metabolic Syndrome
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Wie bereits in der ersten Bachelorarbeit geschildert wurde, ergeben sich im Bereich des Polycystischen Ovarsyndroms (kurz: PCOS) zahlreiche Arbeitsfelder für DiätologInnen. Ziel der zweiten Bachelorarbeit war es nun, festzustellen, ob behandelnde GynäkologInnen von ihnen betreute PCOS-Patientinnen an DiätologInnen überweisen bzw. mit diesen zusammenarbeiten.

Zu diesem Zwecke wurden vier in Österreich tätige, niedergelassene GynäkologInnen von der Verfasserin bezüglich der Ernährungstherapie bei PCOS und einer eventuellen Kooperation mit DiätologInnen interviewt.

Dabei stellte sich heraus, dass Ernährungsberatungen in der Regel von den ÄrztInnen selbst übernommen werden. Potential zu einer Kooperation zwischen GynäkologInnen und DiätologInnen ist zwar vorhanden, jedoch scheitert eine Zusammenarbeit vor allem an mangelndem Wissen in Bezug auf das Berufsbild und die Kompetenzen von DiätologInnen.

Zusammenfassung (Englisch)

As already depicted in the first bachelor thesis, there are numerous fields of work for dietitians concerning PCOS. The goal of the second bachelor thesis was to examine if referrals and/or collaborations between gynecologists treating patients with PCOS and dietitians occur.

For that purpose, four Austrian gynecologists have been interviewed regarding their views on dietary therapy for PCOS and possible co-operations with dietitians.

It turned out that all of the physicians being questioned usually perform dietary therapies themselves. The potential for a collaboration between gynecologists and dietitians does exist, it fails to be realized, however, due to a lack of information about the dietitians’ occupational profile and competences.