Titelaufnahme

Titel
Einfluss der CPAP-Therapie auf die Herzfrequenz bei der Behandlung des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms – eine retrospektive Studie
Weitere Titel
The influence of the CPAP-therapy on the heartrate in patients with obstructive sleep apnea syndrome - a retrospective study
AutorInnenGlocknitzer, Julius
GutachterGodaj, Elis
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuni 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)APAP / CPAP / Herzfrequenz / Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom / Polysomnographie
Schlagwörter (EN)APAP / CPAP / Heartrate / Obstructive sleep apnea syndrome / Polysomnography
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die bislang wirkungsvollste Behandlungsform des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms ist die CPAP-Therapie, die der dabei intermittierenden Hypoxie entgegenwirkt. Trotz der bereits früher betrachteten Reduktion der Herzfrequenz, haben sich bislang wenige Studien speziell mit dieser Thematik auseinander gesetzt. Aus diesem Grund beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Einfluss der CPAP-Therapie bei der Behandlung des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms auf die Herzfrequenz. Die Analyse der retrospektiv erhobenen Daten bestätigt eine geringe, jedoch signifikante Reduktion der Herzfrequenz. Diese Reduktion spielt eine wichtige Rolle bei der Senkung des Risikos einer sekundären Herz-Kreislauf-Erkrankung. Ein zusätzlicher Einfluss der exploratorischen Parameter konnte dabei weder bestätigt noch ausgeschlossen werden.

Zusammenfassung (Englisch)

The CPAP-therapy is the most effective treatment in patients with obstructive sleep apnea syndrome so far, counteracting intermittent hypoxia. Despite the previously observed reduction of the heartrate, to date only a few studies have dealt with this subject-matter specifically. Therefore, this thesis focuses on the influence of the CPAP-therapy on the heartrate in patients with obstructive sleep apnea syndrome. The analysis of the retrospectively collected data confirms a low, but significant reduction of the heartrate. This reduction plays a crucial role decreasing the risk of secondary cardiovascular disease. Any additional influence of the exploratory parameters could not be ruled out in this context.

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