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Title
Aspekte zu aktuellen mobile devices und Apps für sehbeeinträchtigte Erwachsene. Unterschiede in der Nutzung bei sehbeeinträchtigten Erwachsenen.
Additional Titles
Mobile devices and apps for visually impaired adults. Differences in the use among visually impaired adults.
AuthorWeyers, Nina
Thesis advisorHuber, Andreas ; Hirmann, Elisabeth
Published2016
Date of SubmissionJune 2016
LanguageGerman
Document typeBachelor Thesis
Keywords (DE)Hilfsmittel für sehbeeinträchtigte Erwachsene / Mobile devices und Apps für sehbeeinträchtigte Erwachsene
Keywords (EN)Aids for visually impaired adults / Mobile devices and apps for visually impaired adults
Restriction-Information
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Classification
Abstract (German)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema mobile devices und Apps für sehbeeinträchtigte Menschen. Es wird nach Unterschieden in der Nutzung bei sehbeeinträchtigten Erwachsenen geforscht.

Hintergrund: In diesem Kapitel befinden sich die 3 Unterkapitel 2.1. „Begriffsdefinition“, 2.2. „Einordnung von mobile devices“ und 2.3. „Mobile devices für sehbeeinträchtigte Erwachsene“. Im ersten Unterkapitel werden wichtige Begriffe und die Kriterien einer Sehbeeinträchtigung nach der WHO erläutert. Im Unterkapitel 2.2. werden die 3 aktuellen Gruppen von Hilfsmitteln sowie in welche Hilfsmittelgruppe mobile devices und Apps eingeordnet werden können vorgestellt. Im nächsten Unterkapitel werden verschiedene mobile devices näher erläutert.

Methoden: In diesem Kapitel befinden sich die 2 Unterkapitel 3.1. „Literaturrecherche“ und 3.2. „Interviewgestaltung und Interviewauswertung“. Im ersten Unterkapitel wird die Durchführung der Recherche zur Erlangung des theoretischen Hintergrundwissens in Fachliteratur und Internet erläutert. Im Unterkapitel 3.2. „Interviewgestaltung und Interviewauswertung“ werden die genaue Gestaltung der Interviews sowie die Interviewauswertungsmethode nach Jochen Gläser und Grit Laudel beschrieben.

Ergebnisse: Dieses Kapitel besteht aus den Unterkapiteln 4.1. „Interviewergebnisse“ und 4.2. „Studien“. Im Unterkapitel 4.1. sind die Ergebnisse der Interviews mit den Anwendern zu finden. Im zweiten Unterkapitel werden verschiedene Studien vorgestellt.

Diskussion: In diesem Kapitel werden die mobile devices und Apps und das Universal Design sowie die Meinungen der Anwender gegenübergestellt. Zusätzlich werden die Implikationen für die Praxis und die Forschung erläutert. Es werden ebenfalls die Optimierungspunkte dieser Arbeit vorgestellt. Darüber hinaus werden Differenzen zwischen der WHO Klassifizierung und dem österreichischen Pflegegeldgesetz dargestellt. Zusätzlich wird die Problematik bei der Literaturrecherche erläutert.

Abstract (English)

This thesis deals with the topic of mobile devices and apps for visually impaired adults. Differences in the use among visually impaired adults are examined.

Background: This chapter contains the following three subchapters: 2.1. “Term definitions”, 2.2. “Classification of mobile devices” and 2.3. “Mobile devices for visually impaired adults”. In the first subchapter important terms and criteria of visual impairment according to the WHO are explained. The subchapter 2.2. includes the three currently available groups of low vision aids as well as a classification of mobile devices and apps. In the next subchapter different mobile devices are explained.

Methods: This chapter includes the subchapters 3.1. “Literature research” and 3.2. “Interview structuring and interview evaluation”. In the first subchapter the research for acquiring theoretical background knowledge in specialiced literature and the internet is explained. In subchapter 3.2. “Interview structuring and interview evaluation” the structuring of the interviews and the evaluation method by Jochen Gläser and Grit Laudel are described.

Results: This chapter consists of the subchapters 4.1. “Interview results” and 4.2. “Studies”. In subchapter 4.1. the results of the interviews with the users are found. In the second subchapter different studies on the topic are presented.

Discussion: In this chapter mobile devices and apps and the universal design as well as the opinions of the users are compared. Additionally, implications for practice and research are explained. Also, possible areas of optimisation are mentioned. Furthermore, the differences between the WHO classification and the Austrian attendance of allowance law are presented. Besides, difficulties with literature research are explained.

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