Titelaufnahme

Titel
Vom Lehrsaal in den Kindergarten
Weitere Titel
From the lecture hall to the kindergarten
VerfasserTrotz, Birgit
GutachterHover-Reisner, Nina
Erschienen2017
Datum der AbgabeFebruar 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)professionelles Handeln / Leitungskompetenz / Professionalisierung
Schlagwörter (EN)acting professionally / management skills / professionalisation
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Konsequenzen Studierende des Bachelorstudiums „Sozialmanagement in der Elementarpädagogik“ für pädagogisches Handeln im Hinblick auf veränderte implementierte Handlungsstrategien für ihre individuelle pädagogische Praxis ableiten können. Im Zentrum steht das berufliche Selbstverständnis der Leitungskräfte von elementarpädagogischen Einrichtungen unter Bezugnahme gesell-schaftspolitischer Theorien.

Daraus folgend wird auf die veränderten Anforderungen das Leitungsprofils und die daraus resultierenden Herausforderungen im pädagogischen Alltag der Leitungskraft eingegangen. Die Basis des empirischen Materials, stellen drei Fokusgruppendiskussionen dar, welche mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckarzt (2014) analysiert und ausgewertet wur-den.

Diese Arbeit soll tieferes Verständnis für die Notwendigkeit der tertiären Ausbildung für Lei-tungskräfte in elementarpädagogischen Einrichtungen erwecken. Weiters soll sie anregen, über den Zusammenhang der theoretisch wissenschaftlich gestützten Lehrinhalte und dem Erfahrungswissen der Leiterinnen und Leiter elementarpädagogischer Einrichtungen nach-zudenken.

Durch die Auseinandersetzung mit theoretischen Ansätzen, sowie der Begriffsdiskussion des „pädagogischen Handelns“ in Bezug auf die empirischen Ergebnisse, liegt der Schluss nahe, dass sich durch die tertiäre Ausbildung, in Verbindung mit dem Erfahrungswissen von Lei-tungskräften, eine positive Veränderung der pädagogischen Handlungsstrategien ableiten lässt.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper deals with the question, what consequences students of the bachelor program “Sozialmanagament in der Elementarpädagogik” can derive from the program for pedagogic action with respect to changed and implemented action strategies for their individual peda-gogic practice.

The focus is the professional self-conception of the executives and pedagogic institutions by taking into account socio-political theories.

Consequential I would like to take the changed requirements of the executives’ profiles and resulting challenges in the pedagogic daily routine of an executive into account.

The underlying basis of the empiric materials are three focus discussions, which were with the support of the qualitative content analysis in accordance of Kuckarzt (2014) analysed and interpreted.

This paper shall provide a deep understanding for the necessity of the tertiary education of the executives in the elementary pedagogic institutions.

Further shall the paper encourage to think about the causal connection between the scientific and theoretic based content of teaching and the know-how of the executives of elementary pedagogic institutions.

Through the consideration of theoretic approaches as well as through the discussion of the term “pedagogic action” in terms of empiric results it can be concluded that the tertiary edu-cation in connection with the know-how of the executives leads to a positive change in the pedagogic action strategies.