Titelaufnahme

Titel
Muskuloskelettale Komplikationen bei Patienten mit Lungentransplantation: Pathophysiologie und Assessment
Weitere Titel
Musculoskeletal complications in patients with lung transplantation: pathophysiology and assessment
VerfasserPetrikic, Aleksandra
Erschienen2015
Datum der AbgabeJuni 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Lungentransplantation / Osteoporose / Sarkopenie / Knochenstoffwechsel / Wnt - Signaltransduktionsweg / Myostatin / Follistatin
Schlagwörter (EN)lung transplantation / osteoporosis / sarcopenia / bone metabolism / wnt - signaling pathway / myostatin / follistatin
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Lungentransplantation als Therapiemaßnahme und ihrer Komplikationen. Die Lungentransplantation hat sich in den letzten Jahren zu einer etablierten Therapiemethode für Patienten/innen mit einer Lungenerkrankung im Endstadium entwickelt. Aufgrund des aufwändigen postoperativen Managements kann die Lebenserwartung der Patienten/innen erhöht und die Lebensqualität verbessert werden. Komplikationen dieser Methode werden vor allem im muskuloskelettalen Bereich, häufig in Form einer Osteoporose oder Sarkopenie, beobachtet. Daher sollte eine genaue Beurteilung des Knochen- und Muskelstatus sowohl prä- als auch postoperativ erfolgen, um die funktionelle Gesundheit der Patienten/innen nach dem Eingriff wiederherzustellen.

Zusammenfassung (Englisch)

This review deals with lung transplantation as therapeutic measurement and its complications. Lung transplantation has become an established treatment for patients with end stage lung disease in the last few years. Due to the complex postoperative management, patients life expectancy and quality of life significantly increased. Complications of this method are particulary observed in the musculoskeletal domain, frequently in the form of osteoporosis or sarcopenia. Therefore, a detailed evaluation of bone and muscle status should be performed pre – and postoperatively to optimise functional health of patients after intervention