Titelaufnahme

Titel
Quantifizierung der Inkontinenz im Alter sowie der Inanspruchnahme physiotherapeutischen Angebots mittels Fragebogen
Weitere Titel
Quantitation of urinary incontinence in older people and usage of physiotherpeutic methods by questionnaire
VerfasserSailnberger, Angelika
GutachterKainzbauer, Georg
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuni 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Inkontinenz / Lebensqualität / Ökonomische Dimension / Tabuisierung / Ergebnisse / Diskussion / Schlussfolgerung
Schlagwörter (EN)incontinence / quality of life / costs / taboo / mainresults / discussion / conclusion
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Eine Million ÖsterreicherInnen sind vom Problem der Harninkontinenz betroffen. Ein gro-ßer Pool an physiotherapeutischen Therapiemaßnahmen ist vorhanden. Es stellt sich nun die Frage, ob diese auch tatsächlich in Anspruch genommen werden.

Zentrale Forschungsfrage: Werden physiotherapeutische Maßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität im Alter bei Inkontinenz in Anspruch genommen?

Ziel dieser Arbeit: Die Zahl der Betroffenen die tatsächlich Physiotherapie in Anspruch nehmen aufzudecken um daraus einen möglichen Aufklärungsbedarf abzuleiten.

Studiendesign: Es handelt sich um eine empirische Arbeit. 80 Fragebögen werden ein-malig im Krankenhaus Speising an Männer und Frauen ab 55 Jahren verteilt und mittels Box und Kuvert eingesammelt. Häufigkeiten der Stichprobe werden ermittelt und in Form von Kreis-, Ring und Balkendiagrammen dargestellt.

Ergebnisse: 61 % der Befragten sind inkontinent, von diesen nimmt ein Viertel Physio-therapie in Anspruch. Mehr als die Hälfte der Befragten wünscht sich mehr Aufklärung zum Thema Inkontinenz.

Schlussfolgerung: Physiotherapie wird zur Behandlung von Inkontinenz nicht oder nur in geringen Ausmaß in Anspruch genommen. Es besteht Aufklärungsbedarf.

Zusammenfassung (Englisch)

One million of Austria´s population suffers from incontinence. There are lots of physiothe-rapeutic measures which can improve or elimi¬nate this problem. The question is now, whether these offers are used or not.

Central question: Do people use physiotherapeutic measures to improve their quality of life?

Aim of this work: To show the number of people with incontinence which are using phy-siotherapy in fact and to see if there is much need for more education regarding inconti-nence.

Study design: It is an empirical work. 80 questionnaires were given out to men and wo-men (off 55 years) and have been collected by a box and an envelope. Quantities of the sample will be measured and presented in figures.

Outcome: 61 % are incontinent, a quarter uses physiotherapie. More than the half wanted to get more information about incontinence.

Conclusion: Physiotherapy is not used to treat incontince. There is a demand for more education.