Titelaufnahme

Titel
Welchen Effekt auf das Gangbild hat die rhythmisch auditive Stimulation bei PatientInnen mit Morbus Parkinson? Eine Literaturübersicht.
Weitere Titel
Which effect does rhythmic auditory stimulation have on patients with Parkinson's Disease concerning the gait? A literature research.
VerfasserStarek, Cornelia
Betreuer / BetreuerinGreisberger, Andrea
Erschienen2013
Datum der AbgabeMai 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Hintergrund und Ziel: Rund 16.000 Menschen waren in Österreich im Jahr 2011 von der Krankheit Morbus Parkinson betroffen. Die Hauptsymptome des Morbus Parkinson sind Rigor, Tremor, Bradykinese und die posturale Instabilität. Durch das Zusammenspiel dieser Symptome entsteht ein verändertes Gangbild, das sich unter anderem durch ein langsames Gangtempo, verkleinerte Schrittlänge und Spurbreite, einen schlurfenden Gang und ein vermindertes Armpendel auszeichnet. Ziel der Arbeit ist es festzustellen, ob mit Hilfe der rhythmisch auditiven Stimulation das Gangbild von PatientInnen mit idiopathischem Morbus Parkinson positiv beeinflusst werden kann. Es soll geklärt werden, ob sich Schrittfrequenz und Schrittlänge durch solch eine Intervention verändern.

Fragestellung: Welchen Effekt hat die rhythmisch auditive Stimulation bei PatientInnen mit Morbus Parkinson bezogen auf Schrittlänge und Schrittfrequenz?

Methodik: Die gewählte wissenschaftliche Methode zur Erstellung dieser Arbeit ist die Literaturübersicht. Es wurden die wissenschaftlichen Datenbanken PubMed, CINAHL und Cochrane Library mit den englischen Schlagwortketten ‚Parkinson AND rhythmic auditory stimulation‘, ‚Parkinson AND auditory cueing‘, ‚Parkinson AND metronome‘ und ‚Parkinson AND music‘ durchsucht.