Titelaufnahme

Titel
DICOM - Kompatibilität der PACS-Systeme
Weitere Titel
DICOM - compatibility of PACS-Systems
VerfasserMach, Georg
GutachterSchneckenleitner, Christian
Erschienen2012
Datum der AbgabeFebruar 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)DICOM / Kompatibilität / Kommunikation / PACS
Schlagwörter (EN)DICOM / compatibility / communication / PACS
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In der Bachelorarbeit wird das Thema, die Kompatibilität des PACS und dadurch der Untersuchungsbilder erklärt. Für die Kompatibilität wurde der DICOM Standard (Digital Imaging an Communications in Medicine) entwickelt. Aus dem Standard wurden die wichtigsten Punkte herausgefiltert und deren Funktion bzw. Aufgabe beschrieben. Dies erfolgte durch wissenschaftliches recherchieren in verschiedene Richtungen dieses Gebiets. Die nötigen Informationen wurden über das Internet (über diverse Suchprogramme und Begriffsuche), durch Bücher (Nachforschung in verschiedenen Bibliotheken) und Onlinekataloge gewonnen. Am Anfang war dies eine große Herausforderung, welche von Tag zu Tag kleiner wurde. Aufgrund dieser Informationen entstanden immer bessere Kenntnisse über dieses Thema und das Ausarbeiten begann. Die gewonnenen Kenntnisse wurden dann in dieser Arbeit niedergeschrieben. Sie lauten wie folgt. Der DICOM Standard besteht aus 18 Teilen, welche einzeln beschrieben werden (Kapitel 3.3.1-3.3.18). Weiters gibt es noch ein Datenlexikon, das wiederum unterteilt ist. Nämlich in das Standard Datenlexikon, das Private Lexikon und das Lexikon für Anweisungen. Davon ist jede Zeile einzeln nummeriert Die geraden Nummern gehören zum Standard Lexikon und darauf kann jede Modalität einsehen. Die ungeraden Zahlen sind dem privaten Lexikon zugeordnet und das Anweisungslexikon ist für die Befehle zuständig und diese Zeilen beginnen mit 0000. Dann gibt es noch die IODs (Information Object Classes). Sie dienen zur Übertragung von Daten und Informationen. Es folgen noch die SOPs (Service Object Pairs), welche zur Funktionalitätseinheit von DICOM zählen. Die VRs (Value Representations), die das Format angeben. Denn wird das Format nicht eingehalten kann es von der Software nicht gelesen werden oder es wird falsch interpretiert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist noch die Speicherung, welche durch die Speicher SOPs erfolgt. Zum Schluss gibt es noch einen kurzen Ausblick über die neusten Entwicklungen.

Zusammenfassung (Englisch)

This bachelor work’s goal is to give an overview of the topic, compatibility of PACS and its medicine imaging. For compatibility the DICOM Standard (Digital Imaging an Communications in Medicine) was developed. The most important points of this standard were picked and function respectively duty described. This was done by scientifical research. Information was gathered from the internet, books and online catalogs. At the beginning this challenge was huge, but it got easier every day.

Because of this information my knowledge of this topic improved and I was able to start writing. Now I want to give a brief summary of the content of my work.

The DICOM Standard consists of eighteen parts, which are described in chapter 3.3.1 - 3.3.18 Moreover a data dictionary exists, which is again divided into three sections: standard data dictionary, private dictionary and dictionary of instructions. Even numbers belong to standard dictionary and every modality is able to accept. Odd Numbers are dedicated to private dictionary. The dictionary of instructions is responsible for orders and the lines start with 0000. Then also the IODs (Information Object Classes) exist. They are responsible for data emission. Also SOPs (Service Object Pairs), which belong to the unit functionality of DICOM and VRs (Value Representations), which declare the format, subsist. If the format regulations are not complied, it cannot be read by software or it will misinterpreted. Another important point is storaging, which happens in the SOP storages. At the end there is a brief perspective of the newest developments.