Titelaufnahme

Titel
Konflikte im Gemeindebau
Weitere Titel
conflicts in community-subsidized tenement buildings
VerfasserDallinger, Isabella
Betreuer / BetreuerinDiebäcker, Marc
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuni 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Konflikte / Konfliktphänomene / Gemeindebau / kommunaler Wohnbau / Reumannhof / Konfliktlösung
Schlagwörter (EN)conflicts / conflicting phenomena / community-subsidized tenement buildings / municipal residential building / Reumannhof / conflict resolution
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, Konfliktsituationen im Gemeindebau am Beispiel

des Reumannhofes im 5. Wiener Gemeindebezirk zu analysieren. Die Forschungsarbeit soll

subjektive Bedürfnisse der BewohnerInnen erfassen, Konfliktlösungsansätze aufzeigen und

präventive Interventionsmöglichkeiten ableiten. Mittels qualitativer Interviews mit

BewohnerInnen des Reumannhofes wurden Informationen bezüglich des Zusammenlebens

im Gemeindebau, der Nachbarschaftskontakte, der Zufriedenheit, der zentralen

Konfliktthemen, der bereits vorhandenen Ressourcen zur Konfliktlösung und der damit in

Verbindung stehenden Veränderungswünsche und –vorschläge gewonnen. Dabei wurde

deutlich, dass AkteurInnen der Sozialen Arbeit entweder kaum wahrgenommen oder nicht

als Ressource zur Konfliktbearbeitung gesehen werden. Den Abschluss dieser Arbeit bilden

die Handlungsempfehlungen an die Soziale Arbeit, die sich durch die erhobenen Daten

ergeben.

Zusammenfassung (Englisch)

The main target of this paper is to analyse situations of conflict in community-subsidized tenement buildings by the example of the Reumannhof in Vienna’s fifth district. This thesis aims at gathering information about the subjective necessities of residents at the Reumannhof, identifying possible conflict resolution approaches and deriving preventive means of intervention. Through interviews with residents of the Reumannhof, information about the experiences when living together in such community-subsidized tenement buildings, contacts in the neighbourhood, the level of satisfaction of the residents, central issues of conflict, the existent resources for conflict resolution processes and related desires and proposals for future changes have been acquired. It became clear that social workers are either almost invisible or not seen as possible resources for dealing with situations of conflict. Finally, recommendations for the field of social work based on the collected data have been derived.