Titelaufnahme

Titel
Paravasation in der Computertomographie
Weitere Titel
Extravasation in computed tomography
VerfasserJeschko, Keven
GutachterSchwarzmüller-Erber, Gabriele
Erschienen2014
Datum der AbgabeJanuar 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Paravasat / Extravasat / Computertomographie / Infusion / Verweilkanüle
Schlagwörter (EN)paravasation / extravasat / computed tomography / contrast media
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Paravasate sind ein häufiges Problem bei der Behandlung mit Zytostatika im Zuge einer Chemotherapie. Doch auch in der Computertomographie stellen Paravasate eine gefährliche Nebenwirkung dar. Im Sinne einer Prävention ist es wichtig die entscheidenden Risikofaktoren zu kennen und dementsprechende Maßnahmen zu treffen. Ohne weiterführender Therapie können sich schwere Gewebsnekrosen bilden. Die folgende Arbeit setzt sich mit dem Auftreten von Paravasaten in der Computertomographie auseinander. Anhand von Fallbeispielen und verschiedener internationaler Studien werden die Symptome und die Risikofaktoren von Paravasaten dargestellt. Es wird der klinische Verlauf von Paravasaten und deren Therapiemaßnahmen beschrieben. Ausserdem werden wichtige Präventionsmaßnahmen aufgezählt. Des weiteren werden durch den Vergleich unterschiedlicher Studien die möglichen Zusammenhänge zwischen Kontrastmittel-Faktoren und der Entstehung von Paravasaten untersucht.

Zusammenfassung (Englisch)

Extravasation is a common problem in the treatment of cytostatic drugs during chemotherapy. Also in computed tomography extravasation is known as a dangerous side effect. In terms of prevention, it is important to know the key risk factors and to take corresponding measures. Without a further therapy extravasations may lead to severe tissue necrosis. This bachelor thesis discusses the occurrence of extravasations in computed tomography. Case studies and international studies are used to describe the symptoms an risk factors of extravasations. The clinical progress and therapy measures of extravasations will also be shown. Furthermore, by the comparison of different studies, the possible relationship between contrast-factors and the emergence of extravasation are investigated.