Titelaufnahme

Titel
Wie nehmen die im Projekt Word Up! 20 beteiligten Akteurinnen und Akteure den dortigen Partizipationsprozess wahr? Eine Analyse nach Lüttringhaus
Weitere Titel
How do the people involved in the project of Word Up! 20 experience the process of participation? An analysis based on the model of Maria Lüttringhaus
VerfasserWagner, Lena
Betreuer / BetreuerinKlawatsch-Treitl, Eva
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuni 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Partizipation / Empowerment / Gemeinwesenarbeit / Jugendliche / Jugendpartizipation / Lüttringhaus
Schlagwörter (EN)participation / empowerment / youth / youth participation / Lüttringhaus
Zugriffsbeschränkung
 _
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In der vorliegenden Bachelorarbeit zur Forschungsfrage „Wie nehmen die im Projekt Word Up! 20 beteiligten Akteurinnen und Akteure den dortigen Partizipationsprozess wahr? Eine Analyse anhand des Stufenmodells von Maria Lüttringhaus“, soll das eben genannte Partizipationsprojekt aus der Perspektive der involvierten Personengruppen beleuchtet werden.

Die Intention der Bachelorarbeit war es, herauszufinden, auf welcher Partizipationsstufe sich die verschiedenen Akteurinnen und Akteure einordnen und ob sich diese Einordnung mit unserer Wahrnehmung decken würde. Diese Einschätzung erfolgte anhand des Stufenmodells von Maria Lüttringhaus. Weiters wurde großes Augenmerk auf die Wahrnehmung der Akteurinnen und Akteure vom Prozess, aber auch von sich selbst und den anderen Personen gelegt. Es sollte aufgezeigt werden, ob die Selbst- und Fremdwahrnehmung divergiert und ob es für die beteiligte Personen Faktoren gibt, welche für das Projekt hinderlich oder förderlich sein könnten, und von den Anderen nicht wahrgenommen werden.

Am Ende der Forschungsarbeit konnte festgestellt werden, dass trotz unterschiedlichster Erwartungen an das Projekt alle befragten Akteurinnen und Akteure eine sich stark ähnelnde Auffassung von Partizipation haben und Word Up!20 auf einer sehr hohen partizipativen Stufe nach Maria Lüttringhaus einteilten.

Vor allem auf das Zusammenleben im Bezirk hatte das Projekt sehr positive Auswirkungen und wird daher von allen befragten Beteiligten durchaus positiv und auch nachhaltig erlebt, was Word Up! 20 zu einer Ressource für den Bezirksvorsteher, die beteiligten Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter und die Jugendlichen selbst macht.

Zusammenfassung (Englisch)

The thesis „How do the people involved in the project of Word Up! 20 experience the process of participation? An analysis based on the model of participation by Maria Lüttringhaus“ is meant to illustrate the project from the different participants perspectives.

The intention of our research was to figure out on which level of participation the persons involved in this project would find themselves and if this rating would meet our expectations.

The rating was accomplished by Maria Lüttrinhaus’ model of participation. Moreover attention was drawn to the participants cognition of the process as well as of themselves and the other persons involved. The intention was to point out if the sense of self and awareness of others are diverging and if there are factors which are influencing the project either in a positive or negative way.

As a result of our research it can be said that the participants had a common conception about participation, although they had a lot of diverging expectations concerning this project. Furthermore they rated Word Up! 20 on a very high level of the Lüttringhaus model.

Foremost there have also been positive outcomes concerning the community of the 20th district which implies that the persons involved have a positive view about Word Up! 20 and the sustainable effect of this project. Therefor over the years it became a good ressource for the politicians, youth workers, as well as young people of Viennas 20th district.