Titelaufnahme

Titel
Darstellung des Temporomandibulargelenks mittels Ultraschall
Weitere Titel
Ultrasound evaluation of temporomandibular joint
AutorInnenTavakoli, Marziyeh
GutachterGuevara Rojas, Godoberto
Erschienen2015
Datum der AbgabeJanuar 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Temporomandibulargelenk / Ultraschall / Diskusverlagerung / Magnetresonanztomographie / Computertomographie
Schlagwörter (EN)temporomandibular joint / ultrasonography / magnetic resonance imaging
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Ziel der Arbeit ist es, anhand der Literaturrecherchen den Stellenwert von US bei der Kiefergelenk (TMG) Diagnose darzustellen. Speziell bei der TMG-Diskusverlagerung im Vergleich zu Magnetresonanztomographie.

Dazu wurden internationale Studien aus PubMed, NCBI, Springer und lifescience herangezogen.

MRT wurde für die Darstellung des Kiefergelenks als Goldstandard anerkannt, da er ausgezeichnete Informationen über Diskus und Weichteilgewebe der TMG liefern kann. Jedoch besteht bei Patienten mit Kontraindikationen für MRT der Bedarf einer vertretbaren Alternative.

Viele Studien befanden, dass hochauflösender US als eine vertretbare Alternative zur Darstellung der knöcherne Strukturen, als auch Weichteile des Kiefergelenks dienen kann. US hat zudem die Vorteile, dass er kostengünstig, leicht verfügbar und nicht-invasiv ist. Er bringt außerdem keine Strahlenbelastung mit sich, weshalb Untersuchungen problemlos wiederholt werden können. Außerdem stößt er bei den Patienten auf hohe Akzeptanz.

Dennoch bleibt zu bedenken, dass die Beurteilung einer US-Untersuchung erfahrungsabhängig ist, und bei chronisch erkrankten Patienten für die Bestimmung der Art der Diskusverlagerung nach wie vor MRT als teure bildgebende Methode zu bevorzugen ist.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this work is to represent the status of the Ultrasound in the TMG diagnosis based upon the literature research. Especially in temporomandibular joint (TMJ) disk displacement in comparison to magnetic resonance imaging (MRI).

International studies from PubMed, NCBI, Springer and lifescience were used for the research.

MRI has been recognized as the gold standard for the representation of the TMJ because it can provide excellent information about discus and soft tissue. However, patients with contraindications for MRI are in need of an acceptable alternative.

Many studies approved that high-resolution US can be used as a viable alternative for the representation of bony structures as well as soft tissue of the TMJ. US also has the following advantages; it is inexpensive, easily available, and non-invasive. It also does not bring along any radiation exposure. For that reason examinations can be repeated without any problems, and patients are highly accepting this process as well.

Nevertheless, one has to consider, that an excellent interpretation of an US-examination depends on the experience of the examiner, and that for people with chronically illness MRI is the preferred method.

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