Titelaufnahme

Titel
Palliative Care am Beispiel von HIV/AIDS PatientInnen
Weitere Titel
Palliative Care at the example of HIV/AIDS patients
VerfasserZuckriegl, Regina
GutachterSchweiger, Sabine
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuni 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)pallitative care / HIV / AIDS / Pflege
Schlagwörter (EN)palliative care / HIV / AIDS / nursing / care
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, welche Anforderungen HIV Infizierte beziehungsweise AIDS Erkrankte an die Palliativbetreuung stellen. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, gilt es zunächst, die Begrifflichkeiten zu klären. Im Weiteren wird auf die Unterschiede zwischen HIV und AIDS eingegangen und die beiden Begriffe im Detail erklärt. Außerdem werden die antiretrovirale Therapie und die verschiedenen momentan zur Verfügung stehenden Wirkstoffe erläutert. Laut einer im November 2011 veröffentlichten Studie sind Schmerz und Depression häufig festzustellen. Die Pflege kann hier in das Wohlbefinden eingreifen, indem sie um die Dimensionen des Schmerzes weiß, und den Patienten soweit schulen kann, bis er die Schmerztherapie beinahe zur Gänze selbst durchführen kann. Ebenso muss die Pflege bei Trauer, Depression und Angst nicht nur zuschauen. Auch hier gibt es vor allem über die Kommunikation Wege für den Patienten, um in Ruhe gehen zu können.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper responds to the question of special needs of HIV infected patients or AIDS patients in palliative care. At the beginning it is necessary to clarify terminology. Consequently, the difference between AIDS and HIV will be illustrated as well as both terms will be explained in detail. Furthermore, anti-retroviral therapy and currently available drugs are going to be discussed. According to a study, which was published in November 2011, pain and depression are frequently observed. At this point, the care on the one hand can influence the well-being of the patient and on the other hand train the patient in carrying the pain almost entirely himself. The care is not forced to only watch patients in grief, depression or anxiety, but can also help them to pass away peacefully with different ways of communication.