Titelaufnahme

Titel
Mutterschaft ist das höchste aller Gefühle? Postpartale Depression als Herausforderung für die Soziale Arbeit
Weitere Titel
Motherhood as the ultimate feeling? Postpartum depression as challenge for Social Work
VerfasserSchmid, Sandra Lisa
GutachterRichter, Christiane
Erschienen2014
Datum der AbgabeJuli 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Postpartale Depression / Mutterschaft / geschlechtsspezifische Arbeitsteilung / Vereinbarkeit Beruf und Familie / politische Dimension Sozialer Arbeit
Schlagwörter (EN)Postpartum Depression / Motherhood / gender-specific division of labour / reconciliation of work and family life. / politicial dimension of Social Work
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik der postpartalen Depression und geht der Frage nach, vor welche Herausforderungen die Profession der Sozialen Arbeit durch diese Erkrankung gestellt wird. Postpartale Depressionen treten im ersten Jahr nach der Geburt eines Kindes auf und stellen eine große Belastung für die betroffenen Frauen und ihre Familien dar. Die Häufigkeit der postpartalen Depression wird zwischen 6% und 22% angegeben, sodass die Geburt eines Kindes für viele Frauen ein Erkrankungsrisiko birgt. Die Mutterschaft führt zu weitreichenden körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen, welche von Frauen eine hohe Anpassungsleistung erfordert. Zudem werden die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beleuchtet, welche die Handlungsspielräume von Familien mitbestimmen. Daraus werden Anforderungen für die Soziale Arbeit abgeleitet, die zur Prävention und zur Unterstützung betroffener Mütter und ihren Angehörigen beitragen können.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis deals with the topic of postpartum depression and asks the question which challenges the profession Social Work has to face due to this illness. Postpartum depressions occur during the first year after childbirth and cause a high burden for the affected women and her family. The incidence of postpartum depressions is stated between 6% and 22%, so that childbirth constitutes a risk of illness for many women. Motherhood leads to far-reaching changes on physical, psychological and social levels, which require a high effort of adaption by the women. Furthermore, this thesis describes the societal framework which has a great impact on the individual possibilities for families. Against this background, requirements for Social Work are derived. These contribute to the prevention of postpartum depressions and to the support of affected women and their relatives.