Titelaufnahme

Titel
Gesundheitsförderung u. Prävention i.d. prof. Gesundheits- u. Krankenpflege. : Die Arbeitszeitgestaltung als Instrument der Gesundheitsförderung
Weitere Titel
Health Promotion and Prevention in Health and Nursing Care. Work-time Management in Nursing as a Tool for Health Promotion in Hospitals
AutorInnenBachler, Stefanie
GutachterProhaska, Shajen
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuli 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Schichtdienst / Schichtarbeit / Nachtdienst / Arbeitszeitregelung / Arbeitswissenschaft / Arbeitszeitmodell / Schlafverhalten - Pflege / Dienstplangestaltung / Bundesgesetz - Arbeitszeit / Arbeitszeit - Pflege / Pflegepersonal - Belastungen
Schlagwörter (EN)Working-time Management / shift work / nursing satisfaction / night shift / Working-time Science / Health promotion in Nursing Care
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Neben einer Reihe von Faktoren, die zu einer Arbeitszufriedenheit innerhalb der professionellen Gesundheits- und Krankenpflege und zur Attraktivität des Berufsbildes beitragen, kommt der Arbeitszeitgestaltung hinsichtlich der Gesundheitsförderung und Prävention eine beachtliche Bedeutung zu. Durch das Zusammenwirken mehrerer potenzieller Belastungen im Pflegealltag nimmt die Arbeitszufriedenheit bei den Pflegenden kontinuierlich ab. Lange, ungünstige und unzureichende Arbeitszeiten fördern diese Art der Mehrbelastung und wirken sich maßgebend schädlich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Pflegenden aus. Diese Gegebenheiten waren der Anlass, sich mit der Thematik vertiefend auseinanderzusetzen. Die vorliegende Arbeit greift wichtige Impulse aus der aktuellen Literatur auf und legt ihren Fokus auf die vorhandenen Arbeitszeitmodelle in der Pflege sowie die Schwierigkeiten, die diese bergen und zeigt jene Faktoren auf, die gegeben sein müssen, um die Arbeitszeitgestaltung als Instrument der Gesundheitsförderung adäquat einsetzen zu können. Insbesondere sollen alle relevanten Aspekte der Gesundheitsförderung im Pflegedienst aufgezeigt und reflektiert werden. Die gewonnenen Erkenntnisse weisen darauf hin, dass sich die Arbeitszeiten im Pflegedienst nicht länger von starren Schichtsystemen leiten lassen sollen, sondern auf Bedürfnisse sowie auf die Bedingungen der Abteilungen und primär auf gesundheitserhaltende Erfordernisse der Pflegekräfte optimal zugeschnitten werden müssen.

Zusammenfassung (Englisch)

Apart from a number of factors which contribute to job satisfaction of professional health and nursing staff on the one hand and to the profession’s attractiveness on the other hand, work time management is of considerable importance in regard to health promotion and prevention. Nursing staff is in an increasingly precarious position while fulfilling their daily duties. This is mainly due to the interaction of several potential stress factors and long, inconvenient and inadequate working hours do not reduce the burden, but rather favor circumstances which can be very harmful to the health and well-being of the nursing staff. These factors were the reasons to tackle this issue more thoroughly. The paper at hand takes an important impetus from the current literature, explains existing work time models in nursing and their inherent difficulties and points out factors which must be met in order to adequately implement work time management as a tool for health promotion. The findings indicate that working hours for nursing staff should no longer be controlled by strict shift systems, but instead should be perfectly tailored to the needs and terms of the departments and, primarily, to health-promoting requirements of the nursing staff.

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