Titelaufnahme

Titel
Gewalt gegen ältere Menschen durch pflegende Angehörige
Weitere Titel
Violence against older people forced by care giving relatives
VerfasserHaring, Thomas
Betreuer / BetreuerinFröschl, Elfriede
Erschienen2013
Datum der AbgabeApril 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Gewalt / ältere Menschen / pflegende Angehörige / Belastung / Überforderung / Gewaltformen / Gründe für die Übernahme der Pflege / Gewaltprävention / Intervention bei Gewalt / Entlastungsangebote
Schlagwörter (EN)violence / older people / care giving relatives / stress / personal overload / forms of violence / reasons for the acceptance of the care / prevention of violence / interventions into violence / supply forms for relief
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Gewalt an älteren Menschen durch pflegende Angehörige ist ein Tabuthema. Es gibt verschiedene Gründe für das Auftreten von Gewalt durch pflegende Angehörige. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit diesen, legt ihren Fokus aber auf die durch die Belastung und Überforderung verursachte bzw. begründete Gewalt. Außerdem werden die unterschiedlichen Formen von Gewalt beschrieben. Weiters beschäftigt sie sich mit den Gründen und den Bedingungen für die Übernahme der Pflege durch Angehörige. Die Arbeit soll aufzeigen, wie Soziale Arbeit sowohl präventiv als auch im Rahmen einer Intervention tätig werden kann, um weitere Gewalt zu verhindern bzw. welche Angebote zur Entlastung in Wien gegeben sind.

Zusammenfassung (Englisch)

Violence against older people forced by care giving relatives is a taboo. There are various reasons for the occurrence of violence forced by care giving relatives. This paper concentrates on these reasons, focuses on violence based on the stress and the personal overload. The different forms of violence are also described. The paper concentrates on the reasons and conditions for the acceptance of the care from relatives. This work should present, how Social Work could act preventive and giving interventions to prevent further violence. It also shows which supply forms there are for relief in Vienna.