Titelaufnahme

Titel
Erfolgskontrolle in der ambulanten Rehabilitation - Selbstbeurteilungsfragebogen versus objektiv erhobene Messwerte
Weitere Titel
Control of success in ambulant rehabilitation - self-report questionaires versus objectively assessed data
VerfasserEske, Werner
GutachterKlinger, Meike
Erschienen2013
Datum der AbgabeMai 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In der zur Abgabe vorliegenden Fassung der Bachelorarbeit 1, wurde der Arbeitstitel „Erfolgskontrolle in der ambulanten Rehabilitation - Selbstbeurteilungsfragebogen versus objektiv erhobene Messwerte“ formuliert.

Eine Einführung in die Thematik wurde verfasst und unter Bezugnahme auf den Problemaufriss die forschungsleitende Frage „Kann mit den im Zuge des ambulanten Rehabilitationsprogramms am OSS aufgezeichneten Daten, eine statistisch signifikante Korrelation, von via Selbstbeurteilungsfragebogen erhobenen WOMAC-Subscores mit durch standardisierte Assessments ermittelten Messwerten für Schmerz, sowie funktioneller Leistungsfähigkeit der unteren Extremität, nachgewiesen werden?“ definiert.

In weiterer Folge sind die zentralen Begriffe der Arbeit „Daten der ambulanten Rehabilitation am OSS“, „statistisch signifikante Korrelation“, „WOMAC-Subscores“, „Messwerte für Schmerz und funktionelle Leistungsfähigkeit der UE“ herausgearbeitet und beschrieben.

Das primäre Ziel der Arbeit, „die Korrelation objektiv erhobener Messwerte für VAS, 6MWT und ST mit den Scores der entsprechenden WOMAC-Subgruppe - WOMAC-S respektive WOMAC-KT zu berechnen“ wurde festgelegt, welches durch eine Kooperation mit der Abteilung für ambulante Rehabilitation des Orthopädischen Spitals Speising (OSS), unter Verwendung der dort aufliegenden Daten, realisiert werden soll.

Die hierfür erforderlichen Zusammenhangshypothesen wurden aufgestellt.

Unter Beschreibung des themenrelevanten Forschungsstandes, Angabe der verwendeten Datenbanken und Ableitung der physiotherapeutischen Relevanz wurde schließlich die Forschungsart der Arbeit als empirische Forschungsarbeit deklariert. Darauf aufbauend wurde das Forschungsdesign als „Korrelationsstudie von Selbstbeurteilungsfragebögen und standardisierten Assessments, basierend auf einer nicht-experimentellen, retrospektiven Datenanalyse“ beschrieben, woraus ein quantitatives Forschungsparadigma abgeleitet wurde.

Ausführungen zur Stichprobenart und deren Zugang, zur geplanten Erhebungsmethode und den verwendeten Untersuchungsinstrumenten wurden angestellt. Überlegungen zur Auswertung der Daten via Inferenzstatistik, unter Berücksichtigung des Datenschutzes wurden beschrieben.

Ein vorläufiges Inhaltsverzeichnis der Bachelorarbeit 2 und ein Zeitplan für deren Fertigstellung wurden angefertigt. Die für beide Bachelorarbeiten generierte Fachliterateratur ist in getrennten Verzeichnissen ersichtlich.

Dem Anhang sind für die Arbeit essentielle Unterlagen aus dem OSS beigefügt.