Titelaufnahme

Titel
Das Läuferknie- Präventionsmaßnahmen bei Langstreckenläufern und -läuferinnen zur Vermeidung eines ITBS
Weitere Titel
Prevention of ITBS in long distance runners
AutorInnenMayer, Benedikt
GutachterEder, Gerhard
Erschienen2016
Datum der AbgabeMärz 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Hintergrund:

In den letzten 30 Jahren nahm die Zahl der Läufer weltweit zu. Das Laufen ist ein moderner Weg physisch aktiv zu werden oder zu bleiben, da es sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirkt. Es kann überall und jederzeit gelaufen werden. Außerdem ist der Laufsport ökonomisch und überzeugt durch seine einfache Struktur. Jedoch besteht die Möglichkeit, eine Laufverletzung bzw. einen Überlastungsschaden zu bekommen. Der häufigste Überlastungsschaden des lateralen Kniegelenks ist das Tractus-iliotibialis-Scheuersyndrom. Es findet sich vor allem bei Läufern und Läuferinnen wieder. Es ist ein Überlastungsschaden, dessen Pathomechanismus noch nicht eindeutig identifiziert werden konnte. In dieser Arbeit wird die Anatomie des Tractus iliotibialis, die Epidemiologie des ITBS, sowie seine Symptome und mögliche Diagnosen erklärt. Die unterschiedlichen Theorien zur Entstehung werden ebenfalls behandelt.

Methodik:

Eine elektronische Literaturrecherche wurde von August bis Dezember 2015 durchgeführt um folgende Forschungsfrage zu beantworten: Welche physiotherapeutischen Maßnahmen sind präventiv dazu geeignet, um bei Langstreckenläufern und -läuferinnen das Risiko zu minimieren, ein Tractus-iliotibialis-Scheuersyndrom zu entwickeln?

Zur Beantwortung dieser Frage wurden vier Studien ausgewählt, welche in der Bachelorarbeit 2 ausgewertet und in den Konsens gebracht werden.

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