Titelaufnahme

Titel
Multiple Sklerose in der Magnetresonanztomographie - : Europäische Richtlinien und ihre Umsetzung anhand von Fallbeispielen aus Österreich und Schweden
Weitere Titel
Multiple sclerosis in magnetic resonance tomography - European guidelines and their practice in Austria and Sweden based on case studies.
VerfasserRebler, Carina
Betreuer / BetreuerinUnterhumer, Gerold
Erschienen2015
Datum der AbgabeJuni 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Multiple Sklerose / MRT / Richtlinien / McDonalds Kriterien
Schlagwörter (EN)multiple sclerosis / MRI / guidelines / McDonals criteria
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Diagnostizierung von Multipler Sklerose (MS), welche in Europa weit verbreitet ist. Die Krankheit ist derzeit noch nicht heilbar, allerdings ist es möglich, den Fortschritt mittels passender Therapie zu verzögern. Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist die Methode der Wahl um MS möglichst früh zu erkennen und ihren Symptomen entgegenzuwirken.

Ziel der Arbeit ist es über den Untersuchungsablauf sowie die passenden Sequenzen aufzuklären. Europäische Richtlinien und Empfehlungen wie beispielsweise die McDonald Kriterien helfen bei der Diagnosestellung und werden immer wieder überarbeitet um die Krankheit möglichst frühzeitig zu erkennen. Zwei Fallbeispiele aus Schweden und Österreich sollen den Untersuchungsablauf in den Ländern darstellen und diesen mit europäischen Empfehlungen in Relation setzen.

Aufgrund des rasanten technischen Fortschritts stellt sich die Frage, ob MS in Zukunft möglicherweise früher erkannt werden kann. Die Richtlinien und Kriterien müssen auf jeden Fall fortlaufend aktualisiert und optimiert werden, um einen optimalen Untersuchungsablauf und somit eine frühzeitige Diagnose gewährleisten zu können.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis deals with the diagnosis of multiple sclerosis (MS), which is widespread in Europe. The disease is not yet curable, but it is possible to delay the progress with an appropriate treatment. Magnetic resonance imaging (MRI) is the best method for diagnose MS as early as possible and therefore the symptoms can be reduced.

The aim of this thesis is to inform about the examination in detail, as well as to clear up about the best choice of sequences. European guidelines and recommendations such as the McDonald criteria assist in the diagnosis. They got revised again and again to detect the disease as early as possible. Two case studies from Sweden and Austria represent the course of the examination in the countries and show how it meshes with European recommendations.

Due to the rapid technological progress, the question arises whether MS can be detected earlier in the future. The guidelines and criteria have to be continually updated and optimized to get an optimum course of the examination. Thus could help to ensure an early diagnosis of this disease.