Titelaufnahme

Titel
Migräne in der Schwangerschaft und Stillzeit
Weitere Titel
Migraine in pregnancy and lactation
AutorInnenBodner, Caroline
GutachterWokurek-Biebel, Vera
Erschienen2015
Datum der AbgabeJuni 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Kopfschmerzen / Migräne / Migränetherapie / Schwangerschaft / Stillzeit
Schlagwörter (EN)Headache / Lactation / Migraine / Migrainetherapy / Pregnancy
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Migräneattacken in der Schwangerschaft und Stillzeit. Ziel ist es, die Auswirkungen, die durch eine Migräneerkrankung in der Schwangerschaft und Stillzeit entstehen können, darzulegen, um anschließend ausgewählte Therapiemöglichkeiten der Migräne aufzuzeigen.

Dabei wurden hauptsächlich aktuelle Studien verwendet. Die Vergleiche ihrer Resultate bilden die Grundlage dieser Arbeit. Anhand von neurologischen Fachbüchern wurde auf die existierenden Theorien zur Pathophysiologie der Migräne eingegangen.

Es zeigte sich, dass die Schwangerschaft und Stillzeit einen positiven Effekt auf den Verlauf der Migräne ausübt. Allerdings ist diese Erkrankung neben vielen anderen Auswirkungen vor allem mit einem erhöhten Risiko für Schwangerschaftshypertonie und Präeklampsie behaftet. Weiters scheint die Migräne keinen Einfluss auf die Stillzeit zu haben.

Schwangeren und stillenden Frauen, die an Migräne leiden, ist in erster Linie eine prophylaktisch alternativmedizinische Therapie anzuraten. Allerdings existieren bei Versagen dieser Verfahren wenige Medikamente zur Prophylaxe und Akuttherapie, deren Einnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit zulässig ist.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis deals with migraine in pregnancy and lactation. It focusses on the impact of migraine on pregnancy and lactation and what kind of treatment is available for pregnant and breastfeeding women.

Results of latest publications create the basis of this paper. Neurological Books explain many theories about the origin and pathophysiology of migraine.

It has been shown that migraine has a positive effect on pregnancy and lactation. Mostly migraine attacks decrease or disappear completely. However it has to be mentioned that women, who suffer from migraine have a higher risk of gestational hypertension and preeclampsia in addition to further influences. Furthermore migraine seems to have no effect on lactation.

Pregnant and breastfeeding women, who suffer from migraine should try prophylactic alternative methods to reduce their attacks before starting with medication. If migraine attacks still occur, few drugs for prophylaxis and acute therapy are permitted during pregnancy and lactation.

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