Titelaufnahme

Titel
Status quo: Skoliose Screening im Rahmen der schulärztlichen Vorsorgeuntersuchungen in österreichischen Volksschulen : - ein internationaler Überblick
Weitere Titel
Status quo: scoliosis screening as part of medical checkups in Austrian primary Schools - an international overview
VerfasserHochleitner, Corina
GutachterSchume, Claudia
Erschienen2014
Datum der AbgabeMai 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
 _
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Bachelorarbeit 1 besteht aus fünf Kapiteln.

In der Einleitung wird die aktuelle Problematik des Themas kurz skizziert, sowie die Fragestellungen formuliert und die physiotherapeutische Relevanz dargelegt.

Der Hauptteil besteht neben der Erläuterung der zentralen Begriffe (Skoliose Screening, idiopathische Skoliose, Berufsbild der Schulärzte, schulärztliche Vorsorgeuntersuchung, internationaler Vergleich) und einer Zusammenfassung der Literaturrecherche auch aus einem Vergleich einiger bereits bestehender Skoliose Screening Programme. Die Programme aus Österreich, Deutschland, USA, Australien und Japan werden hierzu beschrieben.

Außerdem wird die Methodik, die für die Bachelorarbeit 2 verwendet werden soll, beschrieben. Im Zuge dessen wurde ein Fragebogen , der im Anhang zu finden ist, erstellt. Dieser Fragebogen soll für die Bachelorarbeit 2 an Schulärzte und Schulärztinnen im Raum Wien und Wien-Umgebung geschickt werden, da das Skoliose Screening in Österreich in den Tätigkeitsbereich der Schulärzte und Schulärztinnen fällt und diese am Besten über das bestehende Screening bescheid wissen.

Mit der Auswertung der Daten soll so die österreichische Variante des Screenings genau dargestellt werden und verglichen werden, ob das theoretisch bestehende Screening auch in der Praxis seine Anwendung findet.

Der Fragebogen beinhaltet auch Fragen über die persönliche Meinung der Schulärzte und Schulärztinnen bezüglich des Screenings. Hier kommt auch die Berufsgruppe der PhysiotherapeutInnen und somit die physiotherapeutische Relevanz ins Spiel.

Die Bachelorarbeit ist nicht als Kritik oder Angriff an die Berufsgruppe der SchulärzteInnen zu sehen, sondern als erster Baustein. Denn um das österreichische Screening Programm verändern zu können, muss erst einmal das bereits bestehende Programm dargestellt werden. Hierbei sind nun einmal die Schulärzte und Schulärztinnen die entscheidenden AnsprechpartnerInnen.

Die Hoffnung besteht darin, die Berufsgruppe der PhysiotherapeutInnen in Zukunft als erweiterten Baustein auch in der schulärztlichen Vorsorgeuntersuchung zu integrieren, vielleicht sogar für die Früherkennung von Skoliose.

Weiters enthält die Bachelorarbeit 1 einen Überblick des Literaturverzeichnisses und ein Zeitschema für die Bachelorarbeit 2.

Das Zeitschema skizziert alle entscheidenden Arbeitsschritte, die für die Fertigstellung der Bachelorarbeit 2 notwendig sind. Alle gesetzten Fristen und Eckdaten sollen eingehalten werden um nicht in zeitlichen Verzug zu geraten.

Als letzte Kapitel der Bachelorarbeit 1 sind das Literaturverzeichnis, gemäß den AMA-Kriterien, der Anhang, bestehend aus den in Österreich verwendeten Formularen für die schulärztliche Untersuchung und dem erstellten Fragebogen, sowie die eidesstaatliche Erklärung zu finden.