Titelaufnahme

Titel
Klientenzentriert Arbeiten mit Menschen die ihre Kommunikationsfähigkeit aufgrund einer Demenz verloren haben
Weitere Titel
A client-centered approach to work with persons who lost their ability to communicate due to dementia
VerfasserReisenhofer, Iris
Erschienen2012
Datum der AbgabeJuni 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Klientenzentrierter Ansatz / Person- zentrierter Ansatz / eingeschränkte Kommunikation / Demenz / Kontaktaufnahme
Schlagwörter (EN)client-centered approach / person-centered approach / limited communication / dementia / direct contact
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit an Demenz erkrankten Menschen. Die Folgen von primären Demenzen, insbesondere der am häufigsten auftretenden Form der Alzheimerdemenz werden behandelt. Besonders in einem späteren Stadium kommt es neben bereits vorhandenen Symptomen zu Bewegungs-, Wahrnehmungsstörungen und dem Verlust der Sprache.

Gesucht wird nach Möglichkeiten die, trotz der „Sprachlosigkeit“ der erkrankten Personen einen klientenzentrierten Arbeitsansatz erlauben. Dazu wurde einerseits in ergotherapeutischer Grundlagenliteratur andererseits in Fachzeitschriften recherchiert.

Die Ergebnisse beinhalten Ideen von Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten die einen Klientenzentrierten Ansatz bei eingeschränkter Kommunikation verfolgen. In der Grundlagenliteratur wird der Begriff breiter definiert. Der/die Klient/in kann entweder die zu behandelnde Person, aber beispielsweise auch die gesamte Familie sein. In diesem Fall wird Klientenzentriertheit in Zusammenhang mit Angehörigen oder pflegenden Personen verstanden. Das besondere Interesse dieser Arbeit gilt den Strategien der direkten Kontaktaufnahme. Hierzu ist wenig aktuelle Literatur zu Studien in der Ergotherapie zu finden. Einige Einzellfallbeispiele, Berichte oder Studien aus anderen Berufsgruppen, geben dennoch einen Einblick, wie es möglich wird zur Welt von Personen mit Demenz vorzudringen.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper involves patients who are diagnosed with dementia. At this point we are dealing with the effects of primary dementia, and in particular with the most frequent occurrence of the Alzheimer disease. On top of already present symptoms, such as disturbance of motor and perception, at a later stage of the illness it finally comes down to the loss of language.

In spite of dumbness of the diseased patient, we are in search of possibilities which allow a client-centered approach of treatment accompanied by therapy. Thereto, research has been done based on fundamental literature concerning occupational therapy as well as on professional journals.

The results contain ideas of occupational therapists that pursue a client-centered approach in consideration of the limited communication. More detailed information to the term can be found in fundamental literature thereto. The patient can either be the person to be treated or for instance even include the whole family. In that case we are referring to a client-centered core in conjunction with relatives or nursed patients. The special interest of this case applies to the strategies of direct contact towards the patient. Unfortunately, there is rare present literature to be found hereto. Nevertheless, several single case studies, reports or minor studies of other professional groups have given insight of ways to open a gate to the world of persons diseased with dementia.