Titelaufnahme

Titel
Die Wirkung eines Propriozeptionstrainings im Rahmen der Pausengestaltung auf das Wachheitsniveau am Bildschirmarbeitsplatz
Weitere Titel
The influence of proprioceptive exercises as a point of break-arrangement on tiredness at a computer-workstation
AutorInnenSchweinberger, Lisa
GutachterLuschin, Simone
Erschienen2013
Datum der AbgabeMai 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Bachelorarbeit 1 befasst sich mit den inhaltlichen Grundlagen der folgenden empirischen Arbeit. Es werden die Auswirkungen einer Ergonomisierung des Bildschirmarbeitsplatzes, in Kombination mit einem Propriozeptionstraining, auf die Müdigkeit am Arbeitsplatz untersucht. Im Rahmen dieser vorbereitenden Arbeit wurden die Schlüsselbegriffe Gesundheitsförderung, Prävention, Propriozeption und Müdigkeit definiert und deren Zusammenhänge erklärt. Es ist im Bezug auf das Thema wichtig zu verstehen, dass die Intervention im Rahmen der Prävention stattfindet. Deutlich wird dies dadurch, dass es im Falle der Studie darum geht Beschwerden zu verhindern, was für die Prävention typisch ist, während es bei der Gesundheitsförderung darum geht gesund zu bleiben. {1 (p.1) 2 (p.13)} Der aktuelle Wissenstand stellt einen wichtigen Teil der Arbeit dar, da dieses Wissen die Voraussetzung für die Planung der Methodik der empirischen Arbeit dargestellt hat. Besonders hervorzuheben ist, dass aktive Übungen einen positiven Effekt auf die Müdigkeit haben, weshalb auch im Rahmen der Studie aktiv gearbeitet wird. {3} Die physiotherapeutische Intervention in Form eines Propriozeptionstrainings wurde gewählt, weil hier besonders intensive afferente Reize bestehen und jeder Reiz einen Einfluss auf das Vigilanzniveau hat. {4} Die genaue Beschreibung der Methodik ist auch Teil dieser Arbeit und ist für die folgende empirische Arbeit von großer bedeutend, da die Studie nur durch genaue Planung ohne Zwischenfälle ablaufen kann. Die Fall – Kontrollstudie wird nach einer Durchführungsphase von 10 Wochen quantitativ ausgewertet. Die empirische Arbeit bildet in weitere Folge den Hauptteil der Bachelorarbeit 2. Einen kurzen Ausblick und ein vorläufiges Inhaltsverzeichnis der zweiten Arbeit finden sie auf der nächsten Seite.

{Literaturverzeichnis: 1.) World Health Organisation. Ottawa Charter for Health Promotion. 1986. http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0006/129534/Ottawa_Charter_G.pdf. Accessed November 15th, 2012 ; 2.) Hurrelmann K., Klotz T., Haisch J. Lehrbuch Gesundheitsförderung und Prävention. 3rd ed. Bern: Verlag Hans Huber; 2010 ; 3.) Haas C.T., Schulze-Cleven K., Turbanski S., Schmidtbleicher D. Zur Interaktion koordinativer und propriozeptiver Leistungen. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin. 2007 (1). http://www.zeitschriftsportmedizin.de/fileadmin/externe_ websites/ext.dzsm/ content/archiv2007/heft01/19-24.pdf. Accessed October 3rd, 2012. ; 4.) Dr. Haas C. T., Prof. Dr. Schmidtbleicher D. Propriozeptives Training. Medical Sports Network. 2007 (4) file:///Users/benutzerbenutzer/Desktop /Physiotherapie%20/Bachelor/Studien/03.10.2012%20-%20www.medicalsportsnetwork.de:archive854021:Propriozeptives-Training.ht.webarchive. Accessed October 3rd, 2012}

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